Ausgabe 07/2026
Beat -
Ausgabe 07/2026
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Endlich klare Verhältnisse: Die KI Musik & Recht Masterclass in Beat 07/26
KI kann dir im Studio viel Arbeit abnehmen: Sie liefert Ideen, beschleunigt Workflows, hilft beim Mastering, erzeugt Sounds und unterstützt sogar bei Vocals, Cover-Art oder kompletten Songs. Doch welche Tools lohnen sich? Und was davon darfst du am Ende kommerziell nutzen? In dieser Masterclass zeigen wir dir, wie du KI im Producer-Alltag sinnvoll einsetzt: praxisnah, anwendungsbezogen und ohne trockenes Juristen-Deutsch. Du erfährst, welche Anwendungen vergleichsweise sicher sind, wo Urheber- und Persönlichkeitsrechte relevant werden und warum nicht alles, was technisch möglich ist, am Ende dir gehört.
Musikproduktion mit KI: Was ist erlaubt und was gehört am Ende wirklich dir?
KI im Studio: Assistenz oder Risiko? Diese Masterclass bringt Ordnung in ein Thema, das gerade viele Producer verunsichert: Wo kannst du KI relativ entspannt nutzen und wo solltest du genauer in die Lizenz schauen? Wann wird aus Inspiration ein Risiko? Und warum ist dein eigener kreativer Anteil nicht nur musikalisch wichtig, sondern auch rechtlich? Statt Paragrafenreiterei bekommst du hier einen Praxis-Kompass für den Studioalltag: Wir schauen auf typische KI-Einsätze von Mixing und Mastering über MIDI, Loops, Lyrics und Artwork bis hin zu kompletten Songs, Stimmklonen und Soundalikes. Dazu gibt es eine klare Ampel, schnelle Antworten auf die wichtigsten Producer-Fragen und ein Interview mit Fachanwalt Thomas Seggewiß alias Nerdanwalt.
Gratis Software: Magische Momente für deine Tracks mit Abstract Crystals
Manchmal reicht ein Pad-Sound, damit aus einer Skizze Kopfkino wird. Unser Software-Highlight Abstract Crystal Pads liefert dir abstrakte Flächen mit Gänsehaut-Garantie, perfekt für Ambient, Film-Scores, LoFi, atmosphärische Intros und magische Breaks. Ob dezenter Hintergrund, dramatischer Szenenfüller oder schwebender Übergang: Die Sounds bringen Stimmung in deine Tracks.
Im Test: Waldorf Iridium MK2 – Sampler, FM-Synth, Granular-Maschine ...
Ist der Iridium MK2 ein Pflicht-Upgrade für Besitzer der ersten Version? Das hängt stark vom Hunger nach Samplespeicher und der Komplexität der gewünschten Layer-Strukturen ab. Für Neueinsteiger markiert der MK2 jedoch die neue Referenz in der Welt der digitalen Desktop-Synthesizer, da er die ohnehin schon mächtige Iridium-Plattform an den entscheidenden Stellen – Speicher, Rechenkraft und Flexibilität– perfektioniert hat.
Für mehr Menschlichkeit im Streaming! Im Podcast mit Mareile Heineke von Qobuz
Diese Folge widmet sich Mareile Heineke von Qobuz, mit der wir mehr Klarheit und Transparenz über die Themen KI, Katalog, Kreativität und Kuration/Playlisting im Streaming-Bereich schaffen. Auf dem Papier gleichen sich die Streamer immer mehr an. Wie Mareile Heineke von Qobuz betont, sind die Kataloge inzwischen nahezu deckungsgleich. Andererseits hat auch die Konkurrenz endlich den Wert hochauflösender Musik erkannt, obwohl Qobuz ihr auf diesem Gebiet weiterhin mit einigen technischen Innovationen weiterhin voraus bleibt. Was bewegt also so viele, den Marktführern den Rücken zu kehren?
Blick über den Tellerrand
Mal Hand aufs Herz: Wer von den Cubase-Usern unter euch liest auch unsere FL Studio-Tutorials? Und welcher Bitwig-Fan schaut regelmäßig bei den Cubase-Power-Producern rein?
Die Fragen ließen sich natürlich noch weiter fortführen, aber ich denke, der springende Punkt ist klar: So wie die Entscheidung für Windows oder macOS heute eher eine Frage des Geschmacks geworden ist – am Ende funktionieren beide – sind auch die Abstände zwischen den Welten von Cubase, Logic, Live und den meisten anderen DAWs deutlich kleiner geworden. Nehmen wir DAWs wie Renoise, Maschine oder MPC mal heraus (wobei sich alle drei ebensogut als Plug-in in jede DAW laden lassen), fällt es zusehends schwerer, wirklich grundlegende Unterschiede zu finden.
Das ist aber alles andere als ein Nachteil und führt zurück zu den einleitenden Fragen: Lest ihr ausschließlich die Power Producer für “eure” DAW? Nein? Gut! Aber falls ja, entgehen euch pro Ausgabe mindestens vier Seiten mit kreativen Ansätzen, hilfreichen Tipps und praxisnahen Kniffen, mit denen ihr manche Prozess beim Produzieren einfach schneller lösen könnt, Probleme beseitigt oder Ideen für neue Tracks findet.
Wir können euch also nur eingehend empfehlen, über den Tellerrand zu schauen und auch bei den anderen Power Producern zu spicken. Selbst wenn sich Ideen nur zu 99% in eurer DAW reproduzieren lassen, wird euch der Weg dahin inspieren, soviel können wir versprechen. Eure Musik kann davon nur proftieren!
Abstrakte Flächen mit Gänsehaut-Garantie bietet dir unsere Vollversion Abstract Crystal Pads. Hier findest du die passenden Flächen für Ambient, Film-Scores, LoFi, atmosphärische Intros und magische Breaks. Als zweites Highlight bekommst du mit W. A. Production Obsidian einen Multieffekt, das du intuitiv über ein XY-Pad steuerst.
Ein wahrer Ohrenschmaus ist HIGH VOLTAGE, unser Expansionpack für den Zampler und Akais MPC-Serie, das mit 99 energiegeladenen Rave-Plucks, Akkorden & Bässen gefüllt ist.
Mit satten 8,5 GB liefert unser Sampleangebot ein echtes Klangarsenal für elektronische Musik. Im Mittelpunkt steht das brachiale Pack von ZTEKNO, das mit druckvollen Techno-Elementen und kompromissloser Energie überzeugt. Doch damit nicht genug: Auch Fans von House, EDM und massivem Dubstep kommen voll auf ihre Kosten. Ergänzt wird das Ganze durch atmosphärische Soundscapes, düstere Drones und immersive Ambient-Sounds.
Hinweis: Der zusätzliche Inhalt ist nur beim Erwerb des physikalischen (gedruckten) Magazins enthalten. Bei digitalen Inhalten von externen Herstellern kann die Aktivierung ab dem Zeitpunkt der Magazin-Veröffentlichung zeitlich limitiert und beim Erwerb von älteren Ausgaben nicht mehr garantiert werden.
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| Beat 02/2026 | 02.01.26 |
| Beat 01/2026 | 05.12.25 |
| Beat 12/2025 | 07.11.25 |
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