professional audio
Ausgabe 02/2025
Test elysia xmax, Tascam Studio Bridge, beyerdynamic DT 70/71/72/73 IE, Millennia HV-32P, Orchestral Tools Svara, beyerdynamic DT 1770 & DT 1990 PRO MKII
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Test elysia xmax, Tascam Studio Bridge, beyerdynamic DT 70/71/72/73 IE, Millennia HV-32P, Orchestral Tools Svara, beyerdynamic DT 1770 & DT 1990 PRO MKII
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beyerdynamic im Test
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„Frühling läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte...“ und professional audio hält einmal mehr eine Reihe tief greifender Produkttests bereit, die Geräte mit besonderer und bemerkenswerter Ausstattung in den Mittelpunkt stellen. So haben wir uns den Dynamik-Prozessor xmax der deutschen Pro-Audio-Manufaktur elysia näher angeschaut, der das Veredeln von Summensignalen und Stems auf einzigartige Weise realisiert. Mit der Studio Bridge legt Tascam eine Desktop-Recorder- und Audio-Interface-Kombi vor, die zurzeit Seines Gleichen sucht. „24 Kanäle für ein Recording-Halleluja“ lautet dabei das Motto. Ein weiteres Highlight sind die neuen In-Ear-Hörer aus beyerdynamics DT-Serie, die auf spezielle Abhörsituationen und Instrumentengruppen abgestimmt sind. Einmal mehr ist es ein Faszinosum, wie der Traditionshersteller aus Heilbronn es schafft, so viel ausgeklügelte Technik auf so kleinem Platz unterzubringen. Das alles und noch viel mehr gibt es in der zweiten Ausgabe 2025 von professional audio zu entdecken.

Test: elysia xmax

elysia legt mit dem xmax einen Masterbus-Processor vor, der im Kern mit einer Mitte-Seite-Verarbeitung aufwartet und obendrein noch Features eines Multiband-Kompressors auf sich vereinigt. Zusammen mit weiteren pfiffigen Features soll der xmax erstklassigen Highend-Sound liefern und als flexibel einsetzbares Werkzeug jedem Mix den letzten Glanz und Schliff verpassen.

Test: Tascam Studio Bridge

Mit der Studio Bridge offeriert Tascam eine Kombination aus Mehrspur-Recorder und Audio-Interface. Ganz gleich ob im Studio oder live: Die Studio Bridge erlaubt bequemes Aufnehmen auf maximal 24 Spuren und soll die Schnittstelle zwischen gut klingender Analog-Hardware und Rechner bilden.

Test: beyerdynamic DT 70/71/72 IE

Gleich vier neue In-Ear-Kopfhörer präsentiert beyerdynamic, die gleichsam für professionelle Anwendungen auf der Bühne und auch im Studio gedacht sind.Die Modelle sind abgestimmt auf spezielle Anwendungsbereiche – etwa Drums oder Stimme und Gitarre – und kommen mit dem eigens entwickelten TESLA.11-Treibersystem daher, das mit Transparenz und geringer Verzerrung glänzen will. Drei der vier Modelle haben wir uns näher angeschaut.

Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

neulich flatterte mir eine Newsmeldung des britischen Soundware-Unternehmens Spitfire Audio auf den Tisch, die den Release einer Library mit Sounds des legendären BBC Radiophonic Workshops enthält. In den 1950er- und 60er-Jahren war dies ein britisches Experimentalstudio für Elektronische Musik, dessen größter Hit die Titelmelodie zur ikonischen TV-Serie Doctor Who ist.

Als ich das las, musste ich sogleich an eine Reportage über das Studio für Elektronische Musik des WDR denken, die ich 2014 geschrieben hatte und bei der ich all die historischen Geräte seinerzeit in Augenschein nehmen konnte. Hier wie dort hatten diese vorsintflutlichen Geräte etwas vom Labor eines Mad Professors oder Alchimisten.

Die Art und Weise, wie seinerzeit damit Musik gemacht wurde, war gleichsam höchst aufwändig und abenteuerlich. Um wenige Sekunden Musik realisieren zu können, musste wochenlang daran gearbeitet werden. Es war eine spannende Zeit, die die Kreativität der Musikschaffenden in besonderem Maße gefordert und befeuert hat.

Nicht, dass ich mir die Anfänge der (klassischen) Elektronischen Musik zurückwünsche. Doch irgendwie hatten diese Sounds und Musiken, gerade weil sie aufwändig hergestellt wurden, eine ganz andere Wertigkeit, um nicht zu sagen etwas eigentümlich erotisches. Mit den Möglichkeiten aktueller Synthesizer ist das alles natürlich im Handumdrehen erledigt. Ich kann mich der Faszination dieser „alten Musik“ dennoch nicht entziehen.

Wer sich dafür interessiert, für den habe ich da ein paar Tipps: Schaut Euch mal den TV-Film „Ein Abenteuer in Raum und Zeit“ an, der von den Anfängen der TV-Serie Doctor Who handelt. Dort wird der BBC Radiophonic Workshop kurz gezeigt. Fast schon ein Krimi für Elektronische-Musik-Nerds ist das Buch „Schwingende Elektronen“ von Marietta Morawska-Büngeler, die darin äußerst informativ über die Anfänge des WDR-Studios und die Produktionsbedingungen berichtet. Leider ist das Buch längst vergriffen. Es sollte aber in Bibliotheken ausleihbar sein.

Übrigens wird das Studio für Elektronische Musik des WDR im Zentrum für Alte Musik in Köln gerade wieder aufgebaut. Dort kann dann demnächst mit den historischen Maschinen neue Elektronische Musik auf alte Weise produziert werden. Ich bin mir sicher, dass die Warteliste dafür ellenlang sein wird. Da soll dann noch einmal einer sagen, dass alt und aufwändig nicht sexy sein kann.

Mit sonischen Grüßen
Georg Berger – Chefredakteur

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professional audio 02/2025

„Frühling läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte...“ und professional audio hält einmal mehr eine Reihe tief greifender Produkttests bereit, die Geräte mit besonderer und bemerkenswerter Ausstattung in den Mittelpunkt stellen. So haben wir uns den Dynamik-Prozessor xmax der deutschen Pro-Audio-Manufaktur elysia näher angeschaut, der das Veredeln von Summensignalen und Stems auf einzigartige Weise realisiert. Mit der Studio Bridge legt Tascam eine Desktop-Recorder- und Audio-Interface-Kombi vor, die zurzeit Seines Gleichen sucht. „24 Kanäle für ein Recording-Halleluja“ lautet dabei das Motto. Ein weiteres Highlight sind die neuen In-Ear-Hörer aus beyerdynamics DT-Serie, die auf spezielle Abhörsituationen und Instrumentengruppen abgestimmt sind. Einmal mehr ist es ein Faszinosum, wie der Traditionshersteller aus Heilbronn es schafft, so viel ausgeklügelte Technik auf so kleinem Platz unterzubringen. Das alles und noch viel mehr gibt es in der zweiten Ausgabe 2025 von professional audio zu entdecken.

Test: elysia xmax

elysia legt mit dem xmax einen Masterbus-Processor vor, der im Kern mit einer Mitte-Seite-Verarbeitung aufwartet und obendrein noch Features eines Multiband-Kompressors auf sich vereinigt. Zusammen mit weiteren pfiffigen Features soll der xmax erstklassigen Highend-Sound liefern und als flexibel einsetzbares Werkzeug jedem Mix den letzten Glanz und Schliff verpassen.

Test: Tascam Studio Bridge

Mit der Studio Bridge offeriert Tascam eine Kombination aus Mehrspur-Recorder und Audio-Interface. Ganz gleich ob im Studio oder live: Die Studio Bridge erlaubt bequemes Aufnehmen auf maximal 24 Spuren und soll die Schnittstelle zwischen gut klingender Analog-Hardware und Rechner bilden.

Test: beyerdynamic DT 70/71/72 IE

Gleich vier neue In-Ear-Kopfhörer präsentiert beyerdynamic, die gleichsam für professionelle Anwendungen auf der Bühne und auch im Studio gedacht sind.Die Modelle sind abgestimmt auf spezielle Anwendungsbereiche – etwa Drums oder Stimme und Gitarre – und kommen mit dem eigens entwickelten TESLA.11-Treibersystem daher, das mit Transparenz und geringer Verzerrung glänzen will. Drei der vier Modelle haben wir uns näher angeschaut.

Highlights der Ausgabe
  • Millennia HV-32P
  • Orchestral Tools Svara
  • beyerdynamic DT 1770 PRO MKII
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32 Recording-Probleme gelöst – mit der MIC CHECK Masterclass in Beat 05/26

Egal, wie teuer deine Plug-ins sind oder wie gut deine Monitore klingen: Wenn die Aufnahme an der Quelle nicht stimmt, wird’s später mühsam. In unserem 24-seitigen „Mic Check“-Spezial zeigen wir dir, worauf es bei Mikrofontypen, Richtcharakteristiken, technischen Daten und dem richtigen Placement wirklich ankommt. Dazu gibt’s Praxis-Tipps für typische Recording-Situationen, kreative Aufnahmeideen, Experten-Know-how und 25 aktuelle Mikrofonmodelle im Überblick. So löst du typische Recording-Probleme direkt an der Quelle und findest schneller das passende Mikro für deine Anwendung.

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Gratis Highlight: Wave Alchemy TRIAZ Player – 4.000 Drums, endlose Beats!

Du willst schnell Beats bauen, statt lange Sounds zu suchen? Der Triaz Player liefert dir 4.000 hochwertige Drum-Samples und 200 Kits in einer leistungsfähigen Drum-Engine mit 12 Kanälen, Mixer sowie Channel-, Send- und Master-FX. Bonus: Unsere Web-App Quantum Rhythm Engine liefert dir auf Knopfdruck frische MIDI-Grooves, spielfertig gemappt für den Triaz Player. Und damit du schnell eigene Beats bauen kannst, findest du in den Heft-Downloads 666 MIDI-Grooves.

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Beat 06/2026
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50 Auswege, wenn’s im Studio hakt – im Producer Guide der Beat 06/26

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Nicht jeder Sound braucht Rettung. Manchmal fehlt einfach nur das gewisse Etwas. Unser Software-Highlight Obsidian ist ein eigenständiger Multieffekt, der genau das liefert: mehr Bewegung, mehr Farbe, mehr klangliche Spannung. Statt dich durch Effektketten zu wühlen, steuerst du den Charakter direkt per X/Y-Pad, Mix-Regler und spektralem Delay. So machst du aus unspektakulären Synths, Bässen oder Vocals im Handumdrehen Spuren mit Biss, Tiefe und Mojo.

Im Test: ASM Leviasynth – Darum wurde er zum Gewinner der NAMM

Den Entwicklern ist tatsächlich das Kunststück gelungen, die komplexen Möglichkeiten der digitalen FM-Synthese mit einer Bedienung zu kombinieren, die dem Direktzugriff bei analogen Synthesizern kaum nachsteht. Acht flexibel verknüpfbare Oszillatoren lassen dabei kaum einen Wunsch beim Sounddesign offen. Polyphoner Sequenzer, Arpeggiator, polyphoner Aftertouch, Ribbon-Controller und Macro-Knobs machen Leviasynth zu einem ausdrucksstark spielbaren Performance-Synthesizer. Man spürt bei Leviasynth, dass die Entwickler keinerlei Kompromisse eingehen wollten.

Entdeckt: Panic Girl & i u we – Willkommen in der Modularwelt

Die Compilations von „i u we” tragen den Titel „connected”. Der Name ist Programm, denn bei dem Münchner Label steht alles im Zeichen von Modulars und kreativen Freundschaften, die so eng verbunden sind wie Kabel und Klinken in einer Patchbay. Dabei hat alles ganz klein angefangen. Und zwar buchstäblich.

50 Auswege, wenn’s im Studio hakt – im Producer...
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Beat 12/2025
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Darum funktionieren deine Beats nicht!

Die Lösung für perfekte Hi-Hats – plus 777 gratis MIDIs mit Beat 12/25

Die perfekten Drums und Hi-Hats für deine nächsten Beats, Songs und Produktionen! Unsere Masterclass zeigt dir, wie du den richtigen Hi-Hat-Sound wählst oder selbst designst, die volle Stereobreite nutzt und mit mikro-rhythmischen Finessen deinen eigenen Signature-Groove formst. Erzeuge mit richtigem Einsatz von Kompression, Transienten und EQs knisternde Drum-Texturen, punchige Snares und rollende Fills – aus Synthesizern, Grooveboxen und auch Field-Recordings.

Im Bonus-Kapitel erfährst du außerdem alles zu Mikrofonierung, Recording und Mixing von akustischen Drums. Und aufgepasst: Als Beat-Leser bekommst du über 200 MIDI-Clips mit fertigen Beats und Hi-Hat-Patterns gratis mitgeliefert! Plus Marktübersicht zu den besten Tools fürs Mixing und Recording von Drums und Hi-Hats. Mehr passt nicht in die Beat!

Immer dieselben 16tel-Hats? Mit unserem Hi-Hat MIDI Generator erzeugst du organische Rhythmen mit Swing, Dynamik und Charakter – schnell, musikalisch und inspiriert. Die kostenlose Web-App liefert auf Knopfdruck frische Patterns für Hi-Hats, Shaker, Tambourine und mehr und erlaubt den Export im MIDI-Format.

Geschenkt: Die am echtesten klingende 808 – Wavea Flite Ultimate mit Beat 12/25

Mit Ultimate 808 liefert Wavea eine explosive Expansion für den freien Klangerzeuger Wavea Flite Play, die Hunderte fein abgestimmte Samples der legendären Drum-Maschine enthält. Die Rede ist natürlich von der Roland TR-808, die für den ultimativen Punch über ein edles SSL-G-Series-Pult aufgenommen wurde. Das Ergebnis: fette, druckvolle und anschlagdynamisch spielbare Drums, die du mit den Makroreglern fit für jeden Stil machst!

Im Studio-Stresstest: Oberheim TEO-5 Desktop – Kompakt, analog & cineastisch

Nach dem Take-5 kommt jetzt auch der TEO-5 im kompakten Desktop-Gehäuse, und günstiger konntest du bisher nicht an einen echten Oberheim-Synthesizer gelangen! Aber TEO-5 Desktop ist alles andere als eine abgespeckte Version, neben der Tastatur musst du nur auf wenige Bedienelemente gegenüber dem TEO-5 Keyboard verzichten.

Zu Gast im Podcast: Emme Moises – Gibt es noch echte Überraschungen?

Diese Folge widmet sich Emme Moises, ihrer einzigartig psychedelischen elektronischen Musik und ihrer Liebe für Modular-Synths.

 

Hi-Hats sind das wichtigste Element deiner...
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Beat 04/2026: Schluss mit dem Marketing-Hype!

Bist du es leid, dich durch glitzernde Werbeversprechen zu wühlen? In der neuen Beat machen wir den Realitätscheck. Unter dem Titel „Gear P*rn: Fakten statt Marketing-Glitzer“ nehmen wir 64 brandneue Synthesizer und Tools unter die Lupe. Wir zeigen dir, was dein Studio wirklich nach vorne bringt und welche Investition sich lohnt.

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Endlich alles verstanden! Das Einmaleins zu MONITORBOXEN

Das Monitor-Setup ist das wichtigste Werkzeug in deinem Studio. Aber was macht einen guten Monitor wirklich aus und wie holst du das Maximum aus deinem System heraus? Die große Masterclass lüftet alle Geheimnisse des Monitorings. Erfahre in unserer Masterclass, wie du die richtige Aufstellung und Raumakustik meisterst, welche Mythen du getrost vergessen kannst und wie du selbst mit Kopfhörern professionell mischst. Wir beantworten die häufigsten Fragen zu 2-Wege vs. 3-Wege, der Notwendigkeit von Subwoofern und vielem mehr. Außerdem schnappen wir uns die heißesten Speaker am Markt und vergleichen sie im umfassenden Speaker-Finder, damit du das ideale Setup für dein Studio und Budget findest.

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Um das Thema „Monitoring“ ranken sich viele Mythen und Behauptungen. Sie reichen von der Aufstellung von Lautsprechern bis hin zum perfekten Abhörpegel. Welche davon stimmen und was völliger Blödsinn ist, haben wir für euch überprüft.

Bitwig Studio für 0,- Euro!

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Test: GS Music Bree6 – Juno-Klon oder Kult-Anwärter?

Der GS Music Bree6 ist ein sehr kompakter analoger Synthesizer in Modulform, dessen 6-stimmige Klangerzeugung vor allem an den Roland Juno erinnert. Mit seiner hochwertigen Verarbeitung, klaren Bedienstruktur und seinem charaktervollen, charmanten Klang hat er bereits einige Aufmerksamkeit erregt. Und das nicht zu unrecht, wie unser Test zeigt.

Mega-Advent: 24 Gewinne für dein Studio im einzigen Adventskalender für Musiker!

Es wird wieder Zeit! Für Weihnachten und einen anständigen Adventskalender. Und genau den bekommst du dieses Jahr: Hinter 24 Türchen verstecken sich sensationelle Giveaways und Rabatte, nur exklusiv für dich als Beat-Leser. Und das Beste: du kannst sogar alle Türchen auf einmal öffnen! Synths, Sounds, Mikrofone, Kopfhörer, Mixer ... es ist von Allem und für alle was dabei. Wir wünschen dir viel Spaß mit den Angeboten!

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Beat 07/2026-
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Endlich klare Verhältnisse: Die KI Musik & Recht Masterclass in Beat 07/26

KI kann dir im Studio viel Arbeit abnehmen: Sie liefert Ideen, beschleunigt Workflows, hilft beim Mastering, erzeugt Sounds und unterstützt sogar bei Vocals, Cover-Art oder kompletten Songs. Doch welche Tools lohnen sich? Und was davon darfst du am Ende kommerziell nutzen? In dieser Masterclass zeigen wir dir, wie du KI im Producer-Alltag sinnvoll einsetzt: praxisnah, anwendungsbezogen und ohne trockenes Juristen-Deutsch. Du erfährst, welche Anwendungen vergleichsweise sicher sind, wo Urheber- und Persönlichkeitsrechte relevant werden und warum nicht alles, was technisch möglich ist, am Ende dir gehört.

Musikproduktion mit KI: Was ist erlaubt und was gehört am Ende wirklich dir?

KI im Studio: Assistenz oder Risiko? Diese Masterclass bringt Ordnung in ein Thema, das gerade viele Producer verunsichert: Wo kannst du KI relativ entspannt nutzen und wo solltest du genauer in die Lizenz schauen? Wann wird aus Inspiration ein Risiko? Und warum ist dein eigener kreativer Anteil nicht nur musikalisch wichtig, sondern auch rechtlich? Statt Paragrafenreiterei bekommst du hier einen Praxis-Kompass für den Studioalltag: Wir schauen auf typische KI-Einsätze von Mixing und Mastering über MIDI, Loops, Lyrics und Artwork bis hin zu kompletten Songs, Stimmklonen und Soundalikes. Dazu gibt es eine klare Ampel, schnelle Antworten auf die wichtigsten Producer-Fragen und ein Interview mit Fachanwalt Thomas Seggewiß alias Nerdanwalt.

Gratis Software: Magische Momente für deine Tracks mit Abstract Crystals

Manchmal reicht ein Pad-Sound, damit aus einer Skizze Kopfkino wird. Unser Software-Highlight Abstract Crystal Pads liefert dir abstrakte Flächen mit Gänsehaut-Garantie, perfekt für Ambient, Film-Scores, LoFi, atmosphärische Intros und magische Breaks. Ob dezenter Hintergrund, dramatischer Szenenfüller oder schwebender Übergang: Die Sounds bringen Stimmung in deine Tracks.

Im Test: Waldorf Iridium MK2 – Sampler, FM-Synth, Granular-Maschine ...

Ist der Iridium MK2 ein Pflicht-Upgrade für Besitzer der ersten Version? Das hängt stark vom Hunger nach Samplespeicher und der Komplexität der gewünschten Layer-Strukturen ab. Für Neueinsteiger markiert der MK2 jedoch die neue Referenz in der Welt der digitalen Desktop-Synthesizer, da er die ohnehin schon mächtige Iridium-Plattform an den entscheidenden Stellen – Speicher, Rechenkraft und Flexibilität– perfektioniert hat.

Für mehr Menschlichkeit im Streaming! Im Podcast mit Mareile Heineke von Qobuz

Diese Folge widmet sich Mareile Heineke von Qobuz, mit der wir mehr Klarheit und Transparenz über die Themen KI, Katalog, Kreativität und Kuration/Playlisting im Streaming-Bereich schaffen. Auf dem Papier gleichen sich die Streamer immer mehr an. Wie Mareile Heineke von Qobuz betont, sind die Kataloge inzwischen nahezu deckungsgleich. Andererseits hat auch die Konkurrenz endlich den Wert hochauflösender Musik erkannt, obwohl Qobuz ihr auf diesem Gebiet weiterhin mit einigen technischen Innovationen weiterhin voraus bleibt. Was bewegt also so viele, den Marktführern den Rücken zu kehren?

Endlich klare Verhältnisse: Was ist erlaubt und...
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Beat 03/2026
Beat 03/2026

Bist du bereit, deine Produktionen auf das nächste Level zu heben? In der neuesten Ausgabe des Beat Magazins (03/2026) dreht sich alles um den Kern jedes Hits: Die Melodie. Unser 15-seitiges Special "Melody Mastery" befreit dich aus der Loop-Falle und zeigt dir praxisnah, wie du packende Hooks schreibst, die im Ohr bleiben.

Zusätzlich liefern wir dir das nötige Werkzeug direkt mit: Lade dir 23 GB erstklassige Software herunter, darunter der röhrenwarme LAM16 Preamp von Tone Empire und das Hall-Wunder UltraSpace. Ob Techno, Hip-Hop oder Ambient – mit den enthaltenen 4,5 GB Drumloops und dem Chillout-Bundle ist dein nächster Track nur ein paar Klicks entfernt.

Außerdem in dieser Ausgabe:

  • Im Talk mit DJ Hell: Die Legende im exklusiven Interview.

  • Hardware im Fokus: Wir testen den 3rd Wave 8M und das Arturia AstroLab 37 – die V-Collection zum Anfassen.

  • KI-Revolution: So erstellst du deinen eigenen Avatar für ein starkes Social-Media-Profiling.

Hol dir jetzt geballtes Expertenwissen, exklusive Software und die Inspiration, die dein Studio verdient!

Beat 03/2026: Melody Mastery, 23 GB...
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