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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
diesmal will ich ein Plädoyer und Loblied auf das Rauschen in allen Varianten – weiß, rosa, braun – halten. Denn immer noch hat dieses akustische Phänomen einen äußerst schlechten Ruf als Störsignal, den es so nicht verdient hat. Sicher, wer früher UKW-Radio gehört hat und Sender suchen musste, wurde von nervigem Rauschen begleitet. Gleiches passierte, wenn man mit dem Auto auf einmal durch einen Tunnel fährt und das Signal immer mehr mit Rauschen durchsetzt wurde. Schlecht eingepegelte Aufnahmen ließen das Nutzsignal in der guten alten Compact-Cassetten-Ära im Rauschen untergehen.
Dabei hat ausnahmslos jeder tagtäglich mit Rauschen zu tun, was zumeist nicht bemerkt und wenn, dann sogar als äußerst angenehm empfunden wird. Das fängt mit dem Rauschen im inneren Ohr an, geht weiter als wichtiger musikalischer Bestandteil, etwa eines Snare-Drumschlags oder beim Anblasen einer Flöte bis hin zum Sounddesign in Film und Fernsehen. Achtet mal drauf, wenn es in einem Film für einen Moment Stille gibt.
Mit Sicherheit ist da ein leises säuselndes Rauschen zu hören. Fehlt es, fällt dies sofort auf, was immer noch bei billigst synchronisierten Schwarz-Weiß-Filmen in umgekehrter Art auffällt, wenn der Dialog plötzlich glasklar erklingt und am Ende dann abrupt von Rauschen unterbrochen wird bis der nächste Einsatz kommt. Wer einmal in einem schalltoten Raum war, wird Rauschen, Geräusch, Raumraunen, was auch immer einhellig begrüßen.
Und last but not least: Das Rauschen ist sogar zentraler ästhetischer Bestandteil der weltweit agierenden Noisemusik-Szene. Hier seien als Speerspitzen der japanische Künstler Merzbow oder das britische Projekt „Nurse with Wound“ genannt. Ihr seht, die Wahrheit ist oft viel komplexer als man meint.
Mit sonischen Grüßen
Georg Berger – Chefredakteur
professional audio 03/2025
Passend zur Jahreszeit wartet professional audio mit einer luftig-leichten Sommercollection erlesener Tontechnik auf. Da ist für jeden was dabei, ganz gleich ob es ums Aufnehmen, Abhören, Abspielen oder Verfeinern geht. So hat Zoom seinen populären H5 Handheld-Recorder ordentlich aufgepimpt und mit den größten Mikrofonkapseln in diesem Marktsegment versehen. Selbstverständlich ist auch die 32 Bit Recording-Technik mit an Bord. Mackie hat das Husarenstück geschafft und mit dem Modell ProFX10 GO das erste akkubetriebene Mischpult in seiner Firmengeschichte vorgelegt. DAS ist Freiheit, die ich meine! Nicht nur für Musiker, die klassische Instrumente spielen dürfte der DT 73 IE In-Ear-Hörer von beyerdynamic etwas sein. Auch Genusshörer dürften ihre wahre Freude an dem Winzling haben. Und wenn es um das Wahre geht, führt kein Weg an Lake People vorbei. Die „Seeleute“ legen mit dem Modell MC50 einen Monitoring-Controller mit besonderer Ausstattung und dem schon ikonischen und schonungslos ehrlichen „Nicht-Sound“ vor. Das und noch vieles mehr gibt es in der dritten Ausgabe von professional audio zu entdecken.
Test: Zoom H5studio
Zoom legt mit dem H5Studio einen weiteren Handheld-Recorder mit bemerkenswerter Ausstattung vor. So verfügt er über die bislang größten Mikrofonkapseln, die jemals in ein Produkt von Zoom verbaut wurden. Die 32-Bit-Float Technik ist ebenfalls mit an Bord und um neue willkommene Features und Funktionen erweitert worden.
Test: Lake People MC50
Der MC50 mag zwar „nur“ der kleine Bruder des großen MC100 Monitor-Controllers sein. Doch bekanntlich ist Größe nicht ausschlaggebend. So verfügt das nur eine Höheneinheit hohe Gerät über einen Kopfhörer-Verstärker inklusive Crossfeed-Funktion, zwei Stereo-Ein- und drei Stereo-Ausgänge und das alles inklusive schonungslos ehrlichem Lake-People-Sound. Wie er klingt und für wen er sich empfiehlt, haben wir für Euch herausgefunden.
Test: The Hit Factory Plugins HitVerb
Das Hitverb-Plug-in ist ein Faltungshall, der nicht mehr und nicht weniger als die großartigen Studioräume der legendären Hit Factory-Studios enthält, in denen Künstler wie Michael Jackson, Mariah Carey oder Celine Dion aufgenommen haben. Zwölf Räume sind per Impulsantworten akribisch eingefangen worden. Das Plug-in selbst hält eine Reihe kreativer Einstellmöglichkeiten zum Anpassen an die eigenen Bedürfnisse bereit. Wie es klingt, erfahrt Ihr im Test.
Tascam MP-800U DAB
Mackie ProFX10 GO
beyerdynamic DT 73 IE
Reportage Immersive Audio an der Humber Polytechnic
Bist du bereit, deine Produktionen auf das nächste Level zu heben? In der neuesten Ausgabe des Beat Magazins (03/2026) dreht sich alles um den Kern jedes Hits: Die Melodie. Unser 15-seitiges Special "Melody Mastery" befreit dich aus der Loop-Falle und zeigt dir praxisnah, wie du packende Hooks schreibst, die im Ohr bleiben.
Zusätzlich liefern wir dir das nötige Werkzeug direkt mit: Lade dir 23 GB erstklassige Software herunter, darunter der röhrenwarme LAM16 Preamp von Tone Empire und das Hall-Wunder UltraSpace. Ob Techno, Hip-Hop oder Ambient – mit den enthaltenen 4,5 GB Drumloops und dem Chillout-Bundle ist dein nächster Track nur ein paar Klicks entfernt.
Außerdem in dieser Ausgabe:
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Im Talk mit DJ Hell: Die Legende im exklusiven Interview.
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Hardware im Fokus: Wir testen den 3rd Wave 8M und das Arturia AstroLab 37 – die V-Collection zum Anfassen.
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KI-Revolution: So erstellst du deinen eigenen Avatar für ein starkes Social-Media-Profiling.
Hol dir jetzt geballtes Expertenwissen, exklusive Software und die Inspiration, die dein Studio verdient!
32 Recording-Probleme gelöst – mit der MIC CHECK Masterclass in Beat 05/26
Egal, wie teuer deine Plug-ins sind oder wie gut deine Monitore klingen: Wenn die Aufnahme an der Quelle nicht stimmt, wird’s später mühsam. In unserem 24-seitigen „Mic Check“-Spezial zeigen wir dir, worauf es bei Mikrofontypen, Richtcharakteristiken, technischen Daten und dem richtigen Placement wirklich ankommt. Dazu gibt’s Praxis-Tipps für typische Recording-Situationen, kreative Aufnahmeideen, Experten-Know-how und 25 aktuelle Mikrofonmodelle im Überblick. So löst du typische Recording-Probleme direkt an der Quelle und findest schneller das passende Mikro für deine Anwendung.
14 Tricks, die deine Aufnahmen sofort interessanter machen
Viele der spannendsten Sounds entstehen nicht durch Plug-ins, sondern direkt beim Recording. Schon kleine Veränderungen bei Raum, Mikrofonierung oder Performance können eine Aufnahme deutlich lebendiger machen. Genau auf diese Weise wurden auch einige legendäre Sounds erschaffen, z. B. bei Led Zeppelin, Nirvana, The Beatles oder Adele. Die folgenden 14 Hacks zeigen, wie du mit einfachen Mitteln mehr Magie in deine Aufnahmen bringst.
Gratis Highlight: Wave Alchemy TRIAZ Player – 4.000 Drums, endlose Beats!
Du willst schnell Beats bauen, statt lange Sounds zu suchen? Der Triaz Player liefert dir 4.000 hochwertige Drum-Samples und 200 Kits in einer leistungsfähigen Drum-Engine mit 12 Kanälen, Mixer sowie Channel-, Send- und Master-FX. Bonus: Unsere Web-App Quantum Rhythm Engine liefert dir auf Knopfdruck frische MIDI-Grooves, spielfertig gemappt für den Triaz Player. Und damit du schnell eigene Beats bauen kannst, findest du in den Heft-Downloads 666 MIDI-Grooves.
Im ausführlichen Test: Sequential Fourm – Mobiler Prophet mit 4 Stimmen
Fourm ist eine moderne Version des legendären Pro-One mit Extras. Klanglich ist Fourm sehr dicht am Original dran und teilt mit diesem den direkten Zugriff auf alle Klangparameter inklusive Modulationsmatrix sowie den großen Sweetspot, was den Synthesizer auch für Einsteiger und Live-Keyboarder interessant macht. Hinzu kommen sinnvolle Ergänzungen wie die Feedback-Option, erweiterter LFO, Speicherbarkeit und natürlich Polyphonie, die bei nur 4 Stimmen aber eher als netter Bonus anzusehen ist.
Ableton Tutorial: Legendäres Strymon NightSky Kult-Reverb für dein Rack
Wenn du aus wenigen Noten sofort riesige Soundscapes bauen willst, aber dein Reverb nur „Hall“ macht, schafft dieses Rack Abhilfe: Du frierst eine lange Hallfahne als kontrollierbares Klangfeld ein und bereitest sie für Pitch- und Harmonik-Eingriffe vor. Inspiriert ist das Effekt-Rack vom Time-Warped Reverberator des Strymon NightSky, einem kultigen Pedal mit extrem außergewöhnlichem Sound.
Endlich klare Verhältnisse: Die KI Musik & Recht Masterclass in Beat 07/26
KI kann dir im Studio viel Arbeit abnehmen: Sie liefert Ideen, beschleunigt Workflows, hilft beim Mastering, erzeugt Sounds und unterstützt sogar bei Vocals, Cover-Art oder kompletten Songs. Doch welche Tools lohnen sich? Und was davon darfst du am Ende kommerziell nutzen? In dieser Masterclass zeigen wir dir, wie du KI im Producer-Alltag sinnvoll einsetzt: praxisnah, anwendungsbezogen und ohne trockenes Juristen-Deutsch. Du erfährst, welche Anwendungen vergleichsweise sicher sind, wo Urheber- und Persönlichkeitsrechte relevant werden und warum nicht alles, was technisch möglich ist, am Ende dir gehört.
Musikproduktion mit KI: Was ist erlaubt und was gehört am Ende wirklich dir?
KI im Studio: Assistenz oder Risiko? Diese Masterclass bringt Ordnung in ein Thema, das gerade viele Producer verunsichert: Wo kannst du KI relativ entspannt nutzen und wo solltest du genauer in die Lizenz schauen? Wann wird aus Inspiration ein Risiko? Und warum ist dein eigener kreativer Anteil nicht nur musikalisch wichtig, sondern auch rechtlich? Statt Paragrafenreiterei bekommst du hier einen Praxis-Kompass für den Studioalltag: Wir schauen auf typische KI-Einsätze von Mixing und Mastering über MIDI, Loops, Lyrics und Artwork bis hin zu kompletten Songs, Stimmklonen und Soundalikes. Dazu gibt es eine klare Ampel, schnelle Antworten auf die wichtigsten Producer-Fragen und ein Interview mit Fachanwalt Thomas Seggewiß alias Nerdanwalt.
Gratis Software: Magische Momente für deine Tracks mit Abstract Crystals
Manchmal reicht ein Pad-Sound, damit aus einer Skizze Kopfkino wird. Unser Software-Highlight Abstract Crystal Pads liefert dir abstrakte Flächen mit Gänsehaut-Garantie, perfekt für Ambient, Film-Scores, LoFi, atmosphärische Intros und magische Breaks. Ob dezenter Hintergrund, dramatischer Szenenfüller oder schwebender Übergang: Die Sounds bringen Stimmung in deine Tracks.
Im Test: Waldorf Iridium MK2 – Sampler, FM-Synth, Granular-Maschine ...
Ist der Iridium MK2 ein Pflicht-Upgrade für Besitzer der ersten Version? Das hängt stark vom Hunger nach Samplespeicher und der Komplexität der gewünschten Layer-Strukturen ab. Für Neueinsteiger markiert der MK2 jedoch die neue Referenz in der Welt der digitalen Desktop-Synthesizer, da er die ohnehin schon mächtige Iridium-Plattform an den entscheidenden Stellen – Speicher, Rechenkraft und Flexibilität– perfektioniert hat.
Für mehr Menschlichkeit im Streaming! Im Podcast mit Mareile Heineke von Qobuz
Diese Folge widmet sich Mareile Heineke von Qobuz, mit der wir mehr Klarheit und Transparenz über die Themen KI, Katalog, Kreativität und Kuration/Playlisting im Streaming-Bereich schaffen. Auf dem Papier gleichen sich die Streamer immer mehr an. Wie Mareile Heineke von Qobuz betont, sind die Kataloge inzwischen nahezu deckungsgleich. Andererseits hat auch die Konkurrenz endlich den Wert hochauflösender Musik erkannt, obwohl Qobuz ihr auf diesem Gebiet weiterhin mit einigen technischen Innovationen weiterhin voraus bleibt. Was bewegt also so viele, den Marktführern den Rücken zu kehren?
BUDGET PRODUCER: Der Sparkompass für smarte Producer
Tanken, Essen, Ausgehen ... seit geraumer Zeit wird alles teurer und der Spaß bleibt auf der Strecke. Oder? Nein, denn Kaputtsparen ist nicht die Lösung! In dieser Masterclass zeigen wir dir, warum 2026 das Jahr der „Smart Producer“ ist.
Vom amtlichen Analog-Synth über Wavetable- und Granular-Spezialisten und portable Sampler bis hin zu Controllern und Effektpedalen, die kein Loch ins Budget reißen: Wir stellen dir spannende Hardware-Highlights unter 500 Euro vor, damit du schneller das Tool findest, das wirklich zu deinem Workflow passt. So bleibt am Ende des Geldes hoffentlich nicht wieder so viel Monat übrig.
Schnapp oder Staubfänger – Was fehlt dir wirklich?
Budget-Gear ist verführerisch: ein kleiner Synth im Angebot, ein günstiges Pedal für mehr Mojo, ein Controller statt der Maus. Doch nicht jedes neue Gerät macht dein Setup besser. Manchmal fehlen dir neue Sounds und manchmal mehr Struktur. Vielleicht hast du auch schon alles am Start, was du brauchst und musst deine Geräte nur etwas besser kennenlernen. Unser Kaufkompass zeigt dir, ob dein nächstes Tool ein Gamechanger wird oder nur ein weiter Staubfänger mit USB-C.
Gratis Software: 3 Kult-Plug-ins für 80s-Sound mit der Waldorf Edition 2 LE
Gläserne Digital-Pads, bissige Electro-Drums und Filterfahrten mit Charakter: Die Waldorf Edition 2
LE bringt gleich drei Klassiker ins Studio. Mit dem kultigen Synthesizer PPG Wave 2.V, der kraftvollen Drum-Maschine Attack und dem vielseitigen Filter-Plug-in D-Pole bekommst du ein kompaktes Plug-in-Trio für Synth-Pop, New Wave und 80s-Pop, aber auch moderne Genres.
Test: Roland TR-1000 – Endlich wieder analoge Drums
Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.
Neu! Ab jetzt mit Eurorack News-Radar – von und mit Eden Grey
Willkommen zu meinem neuen Modular-Synth-Tagebuch! Falls ihr mich noch nicht kennt: Ich bin Eden Grey, alias Dr. Chelsea Bruno und am einfachsten kann ich mich so vorstellen: Ich liebe Modularsynthesizer, mache viel Musik mit meinem Eurorack-System und organisiere Events, bei denen sich Fans wie -Hersteller treffen, austauschen und zuhören. Und ab jetzt findet ihr in meinem Tagebuch jeden Monat Infos, Tests und Gerüchte zu den neusten Modulen und Happenings in der Szene – quasi euer allumfassendes Modular-Update auf einen Blick.
Endlich alles verstanden! Das Einmaleins zu MONITORBOXEN
Das Monitor-Setup ist das wichtigste Werkzeug in deinem Studio. Aber was macht einen guten Monitor wirklich aus und wie holst du das Maximum aus deinem System heraus? Die große Masterclass lüftet alle Geheimnisse des Monitorings. Erfahre in unserer Masterclass, wie du die richtige Aufstellung und Raumakustik meisterst, welche Mythen du getrost vergessen kannst und wie du selbst mit Kopfhörern professionell mischst. Wir beantworten die häufigsten Fragen zu 2-Wege vs. 3-Wege, der Notwendigkeit von Subwoofern und vielem mehr. Außerdem schnappen wir uns die heißesten Speaker am Markt und vergleichen sie im umfassenden Speaker-Finder, damit du das ideale Setup für dein Studio und Budget findest.
Wahrheit oder ...? 11 Monitoring-Mythen entlarvt
Um das Thema „Monitoring“ ranken sich viele Mythen und Behauptungen. Sie reichen von der Aufstellung von Lautsprechern bis hin zum perfekten Abhörpegel. Welche davon stimmen und was völliger Blödsinn ist, haben wir für euch überprüft.
Bitwig Studio für 0,- Euro!
Diesen Monat kriegst du nicht nur die voll-modulare DAW Bitwig 5.3 Studio 8-Track, die garantiert den kreativen Bastler in dir weckt, sondern dazu noch Colossal Choirs & Voices Bundle für den Bitwig Sampler, mit satten 5,9 Gigabyte an Patches! Tauche ein in die Welt der Wüstenstämme, erlebe die epischen Templer-Chöre, spüre die Magie der hexenhaften Mantras, versinke in der Meditation von Mönchen und mongolischem Kehlkopfgesang, lausche ätherischem Flüstern und fühle die erhabene Pracht von gregorianischen Chören.
Test: GS Music Bree6 – Juno-Klon oder Kult-Anwärter?
Der GS Music Bree6 ist ein sehr kompakter analoger Synthesizer in Modulform, dessen 6-stimmige Klangerzeugung vor allem an den Roland Juno erinnert. Mit seiner hochwertigen Verarbeitung, klaren Bedienstruktur und seinem charaktervollen, charmanten Klang hat er bereits einige Aufmerksamkeit erregt. Und das nicht zu unrecht, wie unser Test zeigt.
Mega-Advent: 24 Gewinne für dein Studio im einzigen Adventskalender für Musiker!
Es wird wieder Zeit! Für Weihnachten und einen anständigen Adventskalender. Und genau den bekommst du dieses Jahr: Hinter 24 Türchen verstecken sich sensationelle Giveaways und Rabatte, nur exklusiv für dich als Beat-Leser. Und das Beste: du kannst sogar alle Türchen auf einmal öffnen! Synths, Sounds, Mikrofone, Kopfhörer, Mixer ... es ist von Allem und für alle was dabei. Wir wünschen dir viel Spaß mit den Angeboten!
50 Auswege, wenn’s im Studio hakt – im Producer Guide der Beat 06/26
Kreativ-Blockade? Willkommen im Club! Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!
4 Raumakustik-Lektionen aus unserem neuen Studio
Unser neues falkemedia Podcast- & Production-Studio ist fertig! Und dank der Hilfe von HOFA ist es nicht nur gut geworden, sondern erste Klasse – optisch wie akustisch. Was und warum wir wie mit dem Raum gemacht haben, damit er jetzt professionell klingt, erklären wir euch hier im Artikel und Video. Und dabei gibt’s für alle was zu lernen – selbst wenn euer Studio schon steht!
Gratis Software: Von „meh“ zu Mojo mit Obsidian von WA Production
Nicht jeder Sound braucht Rettung. Manchmal fehlt einfach nur das gewisse Etwas. Unser Software-Highlight Obsidian ist ein eigenständiger Multieffekt, der genau das liefert: mehr Bewegung, mehr Farbe, mehr klangliche Spannung. Statt dich durch Effektketten zu wühlen, steuerst du den Charakter direkt per X/Y-Pad, Mix-Regler und spektralem Delay. So machst du aus unspektakulären Synths, Bässen oder Vocals im Handumdrehen Spuren mit Biss, Tiefe und Mojo.
Im Test: ASM Leviasynth – Darum wurde er zum Gewinner der NAMM
Den Entwicklern ist tatsächlich das Kunststück gelungen, die komplexen Möglichkeiten der digitalen FM-Synthese mit einer Bedienung zu kombinieren, die dem Direktzugriff bei analogen Synthesizern kaum nachsteht. Acht flexibel verknüpfbare Oszillatoren lassen dabei kaum einen Wunsch beim Sounddesign offen. Polyphoner Sequenzer, Arpeggiator, polyphoner Aftertouch, Ribbon-Controller und Macro-Knobs machen Leviasynth zu einem ausdrucksstark spielbaren Performance-Synthesizer. Man spürt bei Leviasynth, dass die Entwickler keinerlei Kompromisse eingehen wollten.
Entdeckt: Panic Girl & i u we – Willkommen in der Modularwelt
Die Compilations von „i u we” tragen den Titel „connected”. Der Name ist Programm, denn bei dem Münchner Label steht alles im Zeichen von Modulars und kreativen Freundschaften, die so eng verbunden sind wie Kabel und Klinken in einer Patchbay. Dabei hat alles ganz klein angefangen. Und zwar buchstäblich.
Beat 04/2026: Schluss mit dem Marketing-Hype!
Bist du es leid, dich durch glitzernde Werbeversprechen zu wühlen? In der neuen Beat machen wir den Realitätscheck. Unter dem Titel „Gear P*rn: Fakten statt Marketing-Glitzer“ nehmen wir 64 brandneue Synthesizer und Tools unter die Lupe. Wir zeigen dir, was dein Studio wirklich nach vorne bringt und welche Investition sich lohnt.
Als besonderes Highlight erwartet dich der Exklusiv-Test des Waldorf Protein – wir verraten dir, ob die „portable Microwave DNA“ hält, was sie verspricht. Zudem gibt es massiven Mehrwert für deine Festplatte: Ein 12 GB Software-Paket inklusive der Vollversion von Stagecraft Recontour (Wert: 65 €) wartet auf dich!
Darum funktionieren deine Beats nicht!
Die Lösung für perfekte Hi-Hats – plus 777 gratis MIDIs mit Beat 12/25
Die perfekten Drums und Hi-Hats für deine nächsten Beats, Songs und Produktionen! Unsere Masterclass zeigt dir, wie du den richtigen Hi-Hat-Sound wählst oder selbst designst, die volle Stereobreite nutzt und mit mikro-rhythmischen Finessen deinen eigenen Signature-Groove formst. Erzeuge mit richtigem Einsatz von Kompression, Transienten und EQs knisternde Drum-Texturen, punchige Snares und rollende Fills – aus Synthesizern, Grooveboxen und auch Field-Recordings.
Im Bonus-Kapitel erfährst du außerdem alles zu Mikrofonierung, Recording und Mixing von akustischen Drums. Und aufgepasst: Als Beat-Leser bekommst du über 200 MIDI-Clips mit fertigen Beats und Hi-Hat-Patterns gratis mitgeliefert! Plus Marktübersicht zu den besten Tools fürs Mixing und Recording von Drums und Hi-Hats. Mehr passt nicht in die Beat!
Immer dieselben 16tel-Hats? Mit unserem Hi-Hat MIDI Generator erzeugst du organische Rhythmen mit Swing, Dynamik und Charakter – schnell, musikalisch und inspiriert. Die kostenlose Web-App liefert auf Knopfdruck frische Patterns für Hi-Hats, Shaker, Tambourine und mehr und erlaubt den Export im MIDI-Format.
Geschenkt: Die am echtesten klingende 808 – Wavea Flite Ultimate mit Beat 12/25
Mit Ultimate 808 liefert Wavea eine explosive Expansion für den freien Klangerzeuger Wavea Flite Play, die Hunderte fein abgestimmte Samples der legendären Drum-Maschine enthält. Die Rede ist natürlich von der Roland TR-808, die für den ultimativen Punch über ein edles SSL-G-Series-Pult aufgenommen wurde. Das Ergebnis: fette, druckvolle und anschlagdynamisch spielbare Drums, die du mit den Makroreglern fit für jeden Stil machst!
Im Studio-Stresstest: Oberheim TEO-5 Desktop – Kompakt, analog & cineastisch
Nach dem Take-5 kommt jetzt auch der TEO-5 im kompakten Desktop-Gehäuse, und günstiger konntest du bisher nicht an einen echten Oberheim-Synthesizer gelangen! Aber TEO-5 Desktop ist alles andere als eine abgespeckte Version, neben der Tastatur musst du nur auf wenige Bedienelemente gegenüber dem TEO-5 Keyboard verzichten.
Zu Gast im Podcast: Emme Moises – Gibt es noch echte Überraschungen?
Diese Folge widmet sich Emme Moises, ihrer einzigartig psychedelischen elektronischen Musik und ihrer Liebe für Modular-Synths.
Dein neues System für mehr fertige Tracks!
FOCUS & FLOW Masterclass in Beat 02/26
Mental Health beim Musikmachen ist kein „Wellness-Thema“, sondern ein Workflow-Problem. Endlose Sessions, Plug-in-Overkill und Algorithmus-Druck: Der heutige Studioalltag bringt viele an ihre Grenzen, technisch wie emotional.
Diese Masterclass zeigt dir, wie du mit cleverem Workflow-Design, KI-Entlastung und praxisnahen Anti-Stress-Strategien produktiv bleibst, ohne auszubrennen – und wie du mit deinem bestehenden Setup mehr Musik veröffentlichst als je zuvor. Für alle, die 2026 nicht mehr sammeln, zögern oder perfektionieren wollen, sondern endlich Tracks fertigstellen.
15 effektive Producer-Hacks für erfolgreichere Studio-Sessions
Zu viele Spuren, zu viele Plug-ins, zu viele Entscheidungen ... und plötzlich ist der Kopf voller Technik, aber der Track bewegt sich keinen Millimeter. Kennst du, oder?
Genau deswegen geht es hier nicht um die üblichen Buzzwords, sondern um die wirklich wertvollen Tricks: die kleinen Gewohnheiten und Workflows, die Producern helfen, fokussiert zu bleiben, schneller zu entscheiden und wieder in den kreativen Fluss zu kommen.
Endlich epischer Reverb ohne Matsch!
Tone2 UltraSpace geschenkt für Beat-Leser
Tone2 UltraSpace vereint einen flexiblen Halleffekt und ein ebenso vielseitiges Multitap-Delay, ergänzt durch Gate- und Ducking-Optionen. Das Plug-in beherrscht dabei dichte, epische Halleffekte und realistische Raumsimulationen ebenso wie rollende Echos, Ducking Delays und Gated Reverb. Viel Spaß beim Experimentieren!
Test: Behringer GRIND
Plaits & Moog Mother-32 geklont unter einer Haube
GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter, Patchbay und Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instruments Plaits abgeleitet, während der analoge Part und der Sequenzer der Moog Mother-32 nachempfunden sind. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, liest du im Test.
„70% beim Musikmachen sind Marketing“
Im Interview mit dem SAE-Gründer
Die aktuelle Podcast-Folge widmet sich Serdal Aygün, der an der SAE München die Kurse für „Music Business“ sowie „Electronic & Hip Hop Production“ leitet. Er verbindet Theorie und Praxis und spricht Tacheles, was den heutigen Musikmarkt angeht. Hört unbedingt rein!
Der leichte Einstieg in Immersives Mixing – Dolby Atmos Masterclass in Beat 09/26
Wer sich näher mit Dolby Atmos beschäftigt, stößt schnell auf beeindruckende Studio-Fotos mit teuren Setups. Die gute Nachricht: Der Einstieg ist oft deutlich einfacher, als viele vermuten. Wer ein Audio-Interface mit ausreichend Ausgängen besitzt, bringt möglicherweise einen wichtigen Teil der technischen Voraussetzungen mit. Doch wie stellt man sich einen eigenen Atmos-Mixing-Platz im Home-Studio zusammen? Welche Lautsprecher-Konfigurationen sind sinnvoll, welche Hardware wird wirklich benötigt und welche Kosten entstehen dabei? Den Anworten widmen wir uns in der Masterclass auf satten 22 Seiten, die keine Fragen mehr offen lassen. Versprochen!
Vom Kopfhörer bis zum Monitoring-Setup: Alle Anworten zu Dolby Atmos – auf 22 Seiten!
Dolby Atmos eröffnet völlig neue Möglichkeiten bei der räumlichen Gestaltung eines Mixes. Statt alle Signale auf eine feste Stereo-Bühne zu verteilen, lassen sich Instrumente und Effekte frei im Raum positionieren. Per Workshop zeigen wir anhand eines bestehenden Stereo-Projekts, wie typische Atmos-Mischungen in deiner DAW entstehen und welche Basics sowie kreativen Entscheidungen dabei besonders wichtig sind.
Der Oberkracher! Steinberg Cubase LE 15 für 4,99 Euro | Beat 09/26
Eeeendlich haben wir uns einen großen Wunsch erfüllt, mit dem wir euch einen Wunsch erfüllen können: Mit der aktuellen Beat bekommt ihr Cubase LE 15 von Steinberg als gratis Lizenz zum Heft dazu! Cubase LE 15 ist kompakt, aber alles andere als ein Spielzeug. Mit Audio- und MIDI-Spuren, Software-Instrumenten, Effekten, Akkordhilfen und MixConsole bringt die Einstiegsversion der DAW alles mit, um eigene Songs aufzunehmen, zu arrangieren, zu mischen und als fertige Audiodatei zu exportieren. Dank inspirierender Klangerzeuger, Sounds & Loops sowie einer soliden Auswahl an Effekten kannst du direkt Ideen entwickeln, Beats bauen und deinen Sound formen.
Test: Behringer JN-80 – Bleibt der Charme des Roland Juno-60?
In nur 10 Jahren ist das Synthesizer-Portfolio des in China produzierenden Herstellers auf über 50 Modelle angewachsen, zählt man die Desktop-Modelle mit. Dennoch nimmt der jetzt endlich erhältliche JN-80 eine besondere Stellung ein, denn damit kehrt Behringer zu den Anfängen zurück ...
Portrait: Kefaya & Elaha Soroor – So klingt der Widerstand!
Das multinationale Trio Kefaya und die afghanische Vokalistin Elaha Soroor verbinden schmerzhafte Erfahrungen und persönliche Reflektionen über die politische Weltlage zu einer kathartisch-harten, befreiend-ekstatischen Musik zwischen Rock und Elektronik.