professional audio
Ausgabe 02/2024
Und weiter geht’s: professional audio 02/24 ab sofort erhältlich

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48 Seiten
im Test Modartt Pianoteq 8.3
im Test Tascam Model 2400
Weitere Details

Summer of '24: Im Zeichen des schönen Klangs

Die zweite Ausgabe von professional audio, die Sommerausgabe, widmet sich dem Schönklang. Stumpfe, mulmige oder leblose Mixe erhalten mit den Equalizern von Cranborne Audio und SPL auf ganz besondere Art und Weise den letzten Pfiff. Wohlig angenehmen Analogsound gibt’s auch im Tascam Model 2400 Mixer, der gleich drei Geräte im Dienste des Schönklang unter einem Dach vereint. Ebenso schön tönt es aus der neuen Version des Pianoteq-Instruments von Modartt. Und dank der Schallgeber von Yamaha und Mackie können sich auch Publikum und Künstler auf der Bühne mit exzellentem Klang verwöhnen lassen. Das alles und noch viel mehr gibt es in der zweiten Ausgabe von professional audio zu entdecken.

Nicht mehr und nicht weniger als ein komplettes Tonstudio hat Tascam in das Model 2400 gegossen. Von Tascam selbst als „Mehrspur-Live-Aufnahmemischpult“ bezeichnet findet sich unter der Haube ein analoges 24-Kanalmischpult, ein USB-Audio-Interface und die Möglichkeit Mehrspur-Aufnahmen auf SD-Karte aufzuzeichnen. Fehlt nur noch, dass das Teil auch Kaffee kochen kann. Ob das Model 2400 das auch noch kann, steht im Test.

Test: Cranborne Audio Carnaby HE2 – Die Macht der Harmonischen
Voriges Jahr präsentierte die britische Pro-Audio-Schmiede mit dem Carnaby 500 ein API-500-Modul mit einzigartigem Konzept zum Entzerren von Signalen auf Basis harmonischer Verzerrungen. Mit der Version Carnaby HE2 kommt jetzt die aufgebohrte Luxus-Version im 19-Zoll-Format, die mit einer Reihe zusätzlicher Features und pfiffiger Details aufwartet.

 

LiquidSonics: Die Zukunft des Faltungs-Halls – Interview mit Firmeninhaber Matt Hill

Matt Hill ist Gründer der Software-Company LiquidSonics. Mit seinen Hall-Plug-ins beschreitet er einen genialen Weg, um statischem Faltungshall nachhaltig Leben einzuhauchen. Im Interview erklärt er, wie er das macht und was er von algorithmischem Hall hält.

Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich muss Euch vor einer ernsthaften Krankheit warnen, die (nicht nur) unter Tonschaffenden beharrlich grassiert und so gut wie jeden immer wieder in Wellen ereilt!

So habe ich mal wieder seit Kurzem „GAS“. Nein, nein, das hat nichts mit etwaigen unkontrollierten Ausdünstungen zu tun. Es ist noch viel schlimmer und kann manch einen unter Umständen an den Rand des Ruins bringen. Die Rede ist vom berüchtigten „Gear acquiring Syndrome“, das am treffendsten vielleicht mit „Haben-wollen-Krankheit“ übersetzt werden kann.

Die Symptome sind immer die gleichen: Ganz gleich ob im Fachhandel oder beim Stöbern im Netz: Trifft der Patient auf ein Stück Tontechnik oder ein Instrument, das er schon immer mal oder seit langem gerne haben wollte, bekommt er ein Glänzen in die Augen, sehnsuchtsvolles Seufzen stellt sich ein und das Herz beginnt wie bei einem jungfrisch Verliebten heftig zu schlagen. Kann der Patient dem nicht standhalten und erwirbt das Objekt seiner Begierde kann dies allerdings mit erheblichen Schmerzen in der Geldbörse einhergehen.

Ähnlich wie bei einem Kater stellt sich nach dem Kauf ein schlechtes Gewissen ein und leichte Panik entsteht, weil der Patient nun nicht weiß, wie er das entstandene Loch in der Kasse rasch stopfen kann. Trost findet er jedoch in seiner Neuanschaffung, die ihm Endorphinschübe im Umgang beschert.

Noch schlimmer ist „GAS“, wenn es sich um Geräte handelt, die man schon in Variation zuhauf im heimischen Studio hat. Ich muss da einräumen, dass das schon recht dekadent ist. Aber so richtig schlimm ist „GAS“ immer dann, wenn die Neuanschaffung bereits nach kurzer Zeit mit den anderen Geräten in einer Ecke verstaubt oder schlimmer noch, einzig nur aus „Jäger-und-Samm- ler“-Gründen angeschafft wurde. Wieviele Gitarren und Bässe hatte dereinst John Entwistle von „The Who“ in seiner Sammlung? Die konnte der doch bestimmt nicht alle gespielt haben.

Aber was will ich mir und Euch ein schlechtes Gewissen einreden? Ich und Ihr könnt ja mit Eurem Geld machen, was Ihr wollt. Und Ja, „GAS“ kann schon schlimm sein. Aber was solls? Ich geh mir jetzt – keine Schleichwerbung – den Synthie kaufen, den ich schon lange im Blick hatte. Und warum? Weil ichs kann!

mit sonischen Grüßen
Georg Berger – Chefredakteur

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Das erwartet dich im Heft
professional audio 02/2024

Summer of '24: Im Zeichen des schönen Klangs

Die zweite Ausgabe von professional audio, die Sommerausgabe, widmet sich dem Schönklang. Stumpfe, mulmige oder leblose Mixe erhalten mit den Equalizern von Cranborne Audio und SPL auf ganz besondere Art und Weise den letzten Pfiff. Wohlig angenehmen Analogsound gibt’s auch im Tascam Model 2400 Mixer, der gleich drei Geräte im Dienste des Schönklang unter einem Dach vereint. Ebenso schön tönt es aus der neuen Version des Pianoteq-Instruments von Modartt. Und dank der Schallgeber von Yamaha und Mackie können sich auch Publikum und Künstler auf der Bühne mit exzellentem Klang verwöhnen lassen. Das alles und noch viel mehr gibt es in der zweiten Ausgabe von professional audio zu entdecken.

Nicht mehr und nicht weniger als ein komplettes Tonstudio hat Tascam in das Model 2400 gegossen. Von Tascam selbst als „Mehrspur-Live-Aufnahmemischpult“ bezeichnet findet sich unter der Haube ein analoges 24-Kanalmischpult, ein USB-Audio-Interface und die Möglichkeit Mehrspur-Aufnahmen auf SD-Karte aufzuzeichnen. Fehlt nur noch, dass das Teil auch Kaffee kochen kann. Ob das Model 2400 das auch noch kann, steht im Test.

Test: Cranborne Audio Carnaby HE2 – Die Macht der Harmonischen
Voriges Jahr präsentierte die britische Pro-Audio-Schmiede mit dem Carnaby 500 ein API-500-Modul mit einzigartigem Konzept zum Entzerren von Signalen auf Basis harmonischer Verzerrungen. Mit der Version Carnaby HE2 kommt jetzt die aufgebohrte Luxus-Version im 19-Zoll-Format, die mit einer Reihe zusätzlicher Features und pfiffiger Details aufwartet.

 

LiquidSonics: Die Zukunft des Faltungs-Halls – Interview mit Firmeninhaber Matt Hill

Matt Hill ist Gründer der Software-Company LiquidSonics. Mit seinen Hall-Plug-ins beschreitet er einen genialen Weg, um statischem Faltungshall nachhaltig Leben einzuhauchen. Im Interview erklärt er, wie er das macht und was er von algorithmischem Hall hält.

Highlights der Ausgabe
  • Test: Tascam Model 2400
  • Test: Cranborne Audio Carnaby HE2 – Die Macht der Harmonischen
  • LiquidSonics: Die Zukunft des Faltungs-Halls – Interview mit Firmeninhaber Matt Hill
  • Test: SPL Vitalizer Mk3-T
  • Test: Modartt Pianoteq 8.3
  • Test: Yamaha DHR12M & DHR15M
  • Test: Mackie ShowBox
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Beat 07/2026-
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Der GS Music Bree6 ist ein sehr kompakter analoger Synthesizer in Modulform, dessen 6-stimmige Klangerzeugung vor allem an den Roland Juno erinnert. Mit seiner hochwertigen Verarbeitung, klaren Bedienstruktur und seinem charaktervollen, charmanten Klang hat er bereits einige Aufmerksamkeit erregt. Und das nicht zu unrecht, wie unser Test zeigt.

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Darum funktionieren deine Beats nicht!

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Die perfekten Drums und Hi-Hats für deine nächsten Beats, Songs und Produktionen! Unsere Masterclass zeigt dir, wie du den richtigen Hi-Hat-Sound wählst oder selbst designst, die volle Stereobreite nutzt und mit mikro-rhythmischen Finessen deinen eigenen Signature-Groove formst. Erzeuge mit richtigem Einsatz von Kompression, Transienten und EQs knisternde Drum-Texturen, punchige Snares und rollende Fills – aus Synthesizern, Grooveboxen und auch Field-Recordings.

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Nach dem Take-5 kommt jetzt auch der TEO-5 im kompakten Desktop-Gehäuse, und günstiger konntest du bisher nicht an einen echten Oberheim-Synthesizer gelangen! Aber TEO-5 Desktop ist alles andere als eine abgespeckte Version, neben der Tastatur musst du nur auf wenige Bedienelemente gegenüber dem TEO-5 Keyboard verzichten.

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Beat 04/2026
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Beat 04/2026: Schluss mit dem Marketing-Hype!

Bist du es leid, dich durch glitzernde Werbeversprechen zu wühlen? In der neuen Beat machen wir den Realitätscheck. Unter dem Titel „Gear P*rn: Fakten statt Marketing-Glitzer“ nehmen wir 64 brandneue Synthesizer und Tools unter die Lupe. Wir zeigen dir, was dein Studio wirklich nach vorne bringt und welche Investition sich lohnt.

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Beat 11/2025
Beat 11/2025

Mach deine Beats zu Geld: Mit der HIP-HOP Producer Masterclass in Beat 11/25

Texte schreiben, Beat bauen, Vocals aufnehmen ... fertig? Hip-Hop klingt erstmal simpel. Wenn das Ergebnis aber authentisch sein und deinen Signature Sound enthalten soll, wird die Sache schon komplexer. In unserer Masterclass zeigen wir dir anhand einer kompletten Song-Produktion vom Beatmaking bis zum Release den gesamten Recording-Prozess – inklusive Mastering.

Außerdem lernst du, wie du knackige Lines schreibst, Vocals aufnimmst und in Szene setzt, welche Tools dich beim Beatmaking unterstützten, wie du Sample-Clearing legal umgehst und am Ende bare Münze daraus machst. Vocals, Song-Templates und copyrightfreie Samples gibt‘s gleich mit dazu!

Hands-on: Ein kompletter Hip-Hop-Song in 9 Kapiteln

Willkommen zu einem umfassenden Guide, der dich Schritt für Schritt durch die Produktion deines ersten Hip-Hop-Songs führt. Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon Erfahrung hast – hier erfährst du, wie du eine professionelle Produktion von A bis Z realisierst. In den folgenden Kapiteln nehmen wir dich mit auf eine Reise, die mit den ersten Instrumenten-Recordings beginnt und bis zur finalen Gesangsaufnahme reicht.

Der Knaller ist wieder da! Wähle frei aus 78 Packs von Applied Acoustics

Diesen Monat wirst du von Applied Acoustics Systems doppelt belohnt: Gleich zwei Sound-Instrumente deiner Wahl warten auf dich – vollgepackt mit Inspiration für deine nächsten Tracks. Und die Auswahl ist gigantisch: Aus 78 Packs kannst du frei wählen. Ob fette Vintage-Synths, angesagte Club-Sounds, experimentelle Modular-Sequenzen oder außerweltliche Klanglandschaften. Dein nächstes musikalisches Abenteuer beginnt hier!

Im Studio-Stresstest: Behringer MS-5 – Deal oder Blender?

Mit dem MS-5 lässt Behringer erneut einen Vintage-Synthesizer zum günstigen Preis wiederauferstehen. Wir haben getestet, ob Behringer den speziellen Charakter des mittlerweile auch schon ein halbes Jahrhundert alten Roland SH-5 in die Neuzeit portieren konnte.

Zu Gast im Podcast: Anfisa Letyago – Eiskalt und geheimnisvoll

Anfisa Letyago kommt aus einer Familie von Konditorn und Köchen. Kein Wunder also, dass ihr die Liebe für gutes Essen in die Wiege gelegt wurde. Erste Hinweise auf ihre experimentierfreudige Ader boten vor allem die B-Seiten, Stücke wie „Shot” auf der 2019er „Bright-Lights”-EP zum Beispiel, das mit seinen geheimnisvollen Streicherharmonien über einem eiskalt-monoton stampfenden Beat ein wenig an das hymnische „Go” von Moby erinnert, welches sie bereits – eine große Ehre für sie als Fan – remixen durfte. Mit der „Listen”-EP kam dann der Wendepunkt ...

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Beat 05/2026
Beat 05/2026

32 Recording-Probleme gelöst – mit der MIC CHECK Masterclass in Beat 05/26

Egal, wie teuer deine Plug-ins sind oder wie gut deine Monitore klingen: Wenn die Aufnahme an der Quelle nicht stimmt, wird’s später mühsam. In unserem 24-seitigen „Mic Check“-Spezial zeigen wir dir, worauf es bei Mikrofontypen, Richtcharakteristiken, technischen Daten und dem richtigen Placement wirklich ankommt. Dazu gibt’s Praxis-Tipps für typische Recording-Situationen, kreative Aufnahmeideen, Experten-Know-how und 25 aktuelle Mikrofonmodelle im Überblick. So löst du typische Recording-Probleme direkt an der Quelle und findest schneller das passende Mikro für deine Anwendung.

14 Tricks, die deine Aufnahmen sofort interessanter machen

Viele der spannendsten Sounds entstehen nicht durch Plug-ins, sondern direkt beim Recording. Schon kleine Veränderungen bei Raum, Mikrofonierung oder Performance können eine Aufnahme deutlich lebendiger machen. Genau auf diese Weise wurden auch einige legendäre Sounds erschaffen, z. B. bei Led Zeppelin, Nirvana, The Beatles oder Adele. Die folgenden 14 Hacks zeigen, wie du mit einfachen Mitteln mehr Magie in deine Aufnahmen bringst.

Gratis Highlight: Wave Alchemy TRIAZ Player – 4.000 Drums, endlose Beats!

Du willst schnell Beats bauen, statt lange Sounds zu suchen? Der Triaz Player liefert dir 4.000 hochwertige Drum-Samples und 200 Kits in einer leistungsfähigen Drum-Engine mit 12 Kanälen, Mixer sowie Channel-, Send- und Master-FX. Bonus: Unsere Web-App Quantum Rhythm Engine liefert dir auf Knopfdruck frische MIDI-Grooves, spielfertig gemappt für den Triaz Player. Und damit du schnell eigene Beats bauen kannst, findest du in den Heft-Downloads 666 MIDI-Grooves.

Im ausführlichen Test: Sequential Fourm – Mobiler Prophet mit 4 Stimmen

Fourm ist eine moderne Version des legendären Pro-One mit Extras. Klanglich ist Fourm sehr dicht am Original dran und teilt mit diesem den direkten Zugriff auf alle Klangparameter inklusive Modulationsmatrix sowie den großen Sweetspot, was den Synthesizer auch für Einsteiger und Live-Keyboarder interessant macht. Hinzu kommen sinnvolle Ergänzungen wie die Feedback-Option, erweiterter LFO, Speicherbarkeit und natürlich Polyphonie, die bei nur 4 Stimmen aber eher als netter Bonus anzusehen ist.

Ableton Tutorial: Legendäres Strymon NightSky Kult-Reverb für dein Rack

Wenn du aus wenigen Noten sofort riesige Soundscapes bauen willst, aber dein Reverb nur „Hall“ macht, schafft dieses Rack Abhilfe: Du frierst eine lange Hallfahne als kontrollierbares Klangfeld ein und bereitest sie für Pitch- und Harmonik-Eingriffe vor. Inspiriert ist das Effekt-Rack vom Time-Warped Reverberator des Strymon NightSky, einem kultigen Pedal mit extrem außergewöhnlichem Sound.

32 Recording-Probleme gelöst – mit der MIC...
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Beat 06/2026
Beat 06/2026

50 Auswege, wenn’s im Studio hakt – im Producer Guide der Beat 06/26

Kreativ-Blockade? Willkommen im Club! Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

4 Raumakustik-Lektionen aus unserem neuen Studio

Unser neues falkemedia Podcast- & Production-Studio ist fertig! Und dank der Hilfe von HOFA ist es nicht nur gut geworden, sondern erste Klasse – optisch wie akustisch. Was und warum wir wie mit dem Raum gemacht haben, damit er jetzt professionell klingt, erklären wir euch hier im Artikel und Video. Und dabei gibt’s für alle was zu lernen – selbst wenn euer Studio schon steht!

Gratis Software: Von „meh“ zu Mojo mit Obsidian von WA Production

Nicht jeder Sound braucht Rettung. Manchmal fehlt einfach nur das gewisse Etwas. Unser Software-Highlight Obsidian ist ein eigenständiger Multieffekt, der genau das liefert: mehr Bewegung, mehr Farbe, mehr klangliche Spannung. Statt dich durch Effektketten zu wühlen, steuerst du den Charakter direkt per X/Y-Pad, Mix-Regler und spektralem Delay. So machst du aus unspektakulären Synths, Bässen oder Vocals im Handumdrehen Spuren mit Biss, Tiefe und Mojo.

Im Test: ASM Leviasynth – Darum wurde er zum Gewinner der NAMM

Den Entwicklern ist tatsächlich das Kunststück gelungen, die komplexen Möglichkeiten der digitalen FM-Synthese mit einer Bedienung zu kombinieren, die dem Direktzugriff bei analogen Synthesizern kaum nachsteht. Acht flexibel verknüpfbare Oszillatoren lassen dabei kaum einen Wunsch beim Sounddesign offen. Polyphoner Sequenzer, Arpeggiator, polyphoner Aftertouch, Ribbon-Controller und Macro-Knobs machen Leviasynth zu einem ausdrucksstark spielbaren Performance-Synthesizer. Man spürt bei Leviasynth, dass die Entwickler keinerlei Kompromisse eingehen wollten.

Entdeckt: Panic Girl & i u we – Willkommen in der Modularwelt

Die Compilations von „i u we” tragen den Titel „connected”. Der Name ist Programm, denn bei dem Münchner Label steht alles im Zeichen von Modulars und kreativen Freundschaften, die so eng verbunden sind wie Kabel und Klinken in einer Patchbay. Dabei hat alles ganz klein angefangen. Und zwar buchstäblich.

50 Auswege, wenn’s im Studio hakt – im Producer...
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Beat 10/2025
Beat 10/2025

Das gab’s noch nie! 337 Producer Tutorials für jedes Studioproblem – mit Beat 10/25

Über 330 Workshops voll mit frischen Ideen, geheimen Tricks und sofort einsetzbaren Techniken erwarten dich in der aktuelle Ausgabe. Ob du gerade deinen ersten Beat baust oder schon auf Profi-Niveau produzierst: Hier lernst du alles Schritt für Schritt.

Sounddesign, Mixing, Mastering, Recording, Podcast und Streaming – plus Tutorials für Ableton Live & Push, Cubase, Logic Pro, FL Studio, Reason, die wichtigsten KI-Tools und mehr. Zu den Inhalten im Heft bekommst du 337 zusätzliche Tutorials als PDFs zum Download. Inspiration, Know-how, Sounds – direkt zum Umsetzen!

Jetzt wird‘s angepackt! Trainiere deine Mixing-Skills

Stimmige Lautstärkeverhältnisse zwischen den Spuren zu finden stellt eine der häufigsten Schwierigkeiten für Mixing-Einsteiger dar. In diesem Workshop arbeitest du mit zwölf vorbereiteten Spuren und einem Referenztrack zur Orientierung. Trainiere deine Mixing-Skills und lerne, mit Referenzen und EQ-Match die richtigen Lautstärkeverhältnisse zu finden.

7 VSTs für epischen Ambient, Lo-Fi & Soundscapes – geschenkt mit Beat 10/25

Sieben Plug-ins, ein Ziel: Inspiration für deine Tracks. Das Sonic Explorer Bundle unserer Freunde von Sampleson gibt dir alles: Analoge Drums im Stil der Roland TR-808, ein expressives E-Piano, eine Zugriegelorgel, einen genialen One-Button-Synth sowie markante Effekte. Freu dich auf schlanke und charakterstarke Instrumente und FX für Tracks, die Ecken, Kanten und Atmosphäre brauchen!

Im Studio-Stresstest: Teenage Engineering OP-XY – Teurer Spaß oder innovativ?

Kaum ein anderes Musikproduktionstool hat so polarisiert wie das bekannteste Produkt der Schweden, der OP-1. Die unkonventionelle Arbeitsweise, die den ultrakompakten Synthesizer so beliebt gemacht hat, wird beim OP-XY teils ergänzt, teils durch andere Features ersetzt. Ein Sampler, eine Drum-Machine sowie acht weitere Synth-Engines führen dank des ausgebauten Step-Sequenzers zu überraschend komplexen Klangergebnissen.

Zu Gast im Podcast: Adam Beyer über sein neues Album und eine unerwartete Reise

Diese Folge ist ein absolutes Muss: Wir tauchen ein in die Welt der Techno-Legende Adam Beyer, der mit „Explorer Vol. 1“ sein mit Spannung erwartetes erstes Album seit einem Vierteljahrhundert veröffentlicht?

Das gab‘s noch nie! 337 Tutorials mit frischen...
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Beat 02/2026
Beat 02/2026

Dein neues System für mehr fertige Tracks!

FOCUS & FLOW Masterclass in Beat 02/26

Mental Health beim Musikmachen ist kein „Wellness-Thema“, sondern ein Workflow-Problem. Endlose Sessions, Plug-in-Overkill und Algorithmus-Druck: Der heutige Studioalltag bringt viele an ihre Grenzen, technisch wie emotional.

Diese Masterclass zeigt dir, wie du mit cleverem Workflow-Design, KI-Entlastung und praxisnahen Anti-Stress-Strategien produktiv bleibst, ohne auszubrennen – und wie du mit deinem bestehenden Setup mehr Musik veröffentlichst als je zuvor. Für alle, die 2026 nicht mehr sammeln, zögern oder perfektionieren wollen, sondern endlich Tracks fertigstellen.

15 effektive Producer-Hacks für erfolgreichere Studio-Sessions

Zu viele Spuren, zu viele Plug-ins, zu viele Entscheidungen ... und plötzlich ist der Kopf voller Technik, aber der Track bewegt sich keinen Millimeter. Kennst du, oder?

Genau deswegen geht es hier nicht um die üblichen Buzzwords, sondern um die wirklich wertvollen Tricks: die kleinen Gewohnheiten und Workflows, die Producern helfen, fokussiert zu bleiben, schneller zu entscheiden und wieder in den kreativen Fluss zu kommen.


Endlich epischer Reverb ohne Matsch!

Tone2 UltraSpace geschenkt für Beat-Leser

Tone2 UltraSpace vereint einen flexiblen Halleffekt und ein ebenso vielseitiges Multitap-Delay, ergänzt durch Gate- und Ducking-Optionen. Das Plug-in beherrscht dabei dichte, epische Halleffekte und realistische Raumsimulationen ebenso wie rollende Echos, Ducking Delays und Gated Reverb. Viel Spaß beim Experimentieren!

 

 


Test: Behringer GRIND

Plaits & Moog Mother-32 geklont unter einer Haube

GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter, Patchbay und Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instruments Plaits abgeleitet, während der analoge Part und der Sequenzer der Moog Mother-32 nachempfunden sind. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, liest du im Test.


„70% beim Musikmachen sind Marketing“

Im Interview mit dem SAE-Gründer

Die aktuelle Podcast-Folge widmet sich Serdal Aygün, der an der SAE München die Kurse für „Music Business“ sowie „Electronic & Hip Hop Production“ leitet. Er verbindet Theorie und Praxis und spricht Tacheles, was den heutigen Musikmarkt angeht. Hört unbedingt rein!

Diese Masterclass zeigt dir, wie du mit...
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Beat 03/2026
Beat 03/2026

Bist du bereit, deine Produktionen auf das nächste Level zu heben? In der neuesten Ausgabe des Beat Magazins (03/2026) dreht sich alles um den Kern jedes Hits: Die Melodie. Unser 15-seitiges Special "Melody Mastery" befreit dich aus der Loop-Falle und zeigt dir praxisnah, wie du packende Hooks schreibst, die im Ohr bleiben.

Zusätzlich liefern wir dir das nötige Werkzeug direkt mit: Lade dir 23 GB erstklassige Software herunter, darunter der röhrenwarme LAM16 Preamp von Tone Empire und das Hall-Wunder UltraSpace. Ob Techno, Hip-Hop oder Ambient – mit den enthaltenen 4,5 GB Drumloops und dem Chillout-Bundle ist dein nächster Track nur ein paar Klicks entfernt.

Außerdem in dieser Ausgabe:

  • Im Talk mit DJ Hell: Die Legende im exklusiven Interview.

  • Hardware im Fokus: Wir testen den 3rd Wave 8M und das Arturia AstroLab 37 – die V-Collection zum Anfassen.

  • KI-Revolution: So erstellst du deinen eigenen Avatar für ein starkes Social-Media-Profiling.

Hol dir jetzt geballtes Expertenwissen, exklusive Software und die Inspiration, die dein Studio verdient!

Beat 03/2026: Melody Mastery, 23 GB...
ab 4,99 €
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