Produktbeschreibung
Mit einem Pulsschlag von 125 bis 145 BPM treffen bei Trance pulsierende Beats auf schillernde melodische Sequenzen und musikalisch entstehen Club-Hymnen im Stile von Tiësto, Paul van Dyk oder Blank & Jones. Im großen Trance-Spezial erklärt Beat die Bauanleitung für hypnotisch-treibende Tracks und gibt Equipment-Tipps.
Und die Heft-DVD protzt mit passenden Klangerzeugern: der DarkStar entpuppt sich als Spezialist für druckvolle Analogsounds, FXpansion Geist Lite liefert knisternde Beats und unsere Sample-Workstation Beat Zampler ist mit 530 MB an digitalen Bass-Sounds beladen.
In der Testredaktion standen in diesem Monat Flaggschiffe wie Roland Jupiter-50, Moog Minitaur oder Reloop Terminal Mix 4 auf dem Prüfstand. Und im großen 808/909-Duell begeben wir uns auf die Suche nach ebenbürtigen Alternativen zu Rolands legendären TR-Drum-Computern.
Spezial: Quick-Guide zu Trance
Trance ist zweifelsohne eine der langlebigsten und erfolgreichsten elektronischen Musikrichtungen. Dabei treffen pulsierende Beats auf schillernde melodische Sequenzen und epische Lead-Sounds. Beat liefert die Bauanleitung für hypnotisch-treibende Tracks sowie passende Equipment-Tipps.
Test: Roland Jupiter-50
Nach dem Jupiter-80 stellt Roland nun den Jupiter-50 vor. Dank der durchdachten Behavior-Modeling-Technologie soll er die Spieltechnik in authentische Klangnuancen der jeweiligen Original-Instrumente verwandeln. Das klingt zumindest spannend. Ob es in der Praxis auch funktioniert, hat Beat im Test untersucht.
Test: Moog Minitaur
Der Synth-Pionier Moog präsentiert mit dem Minitaur einen kompakten Desktop-Synthesizer der Taurus-Familie, der geballten Tiefbass und kraftvollen Klang verspricht. Den Anwender erwartet ein analoger Signalpfad auf Basis des Taurus III. Macht Moog jetzt Druck?
OnStage: Reloop Terminal Mix 4
Der große Terminal Mix möchte auch anspruchsvolle DJs glücklich machen. Dazu kombiniert Reloop vier Kanäle mit 111 Bedienelementen. Kommt damit der beste Controller für Serato in die Kanzel? Vorhang auf für das neue Party-Monster.
Porträt: Stereo MCs
So groß wie zu Zeiten ihres Hits „Connected“ werden die Stereo MCs wohl nie wieder. Doch in musikalischer Hinsicht legen sie die Messlatte immer höher. Auf „Emperor’s Nightingale“ bezieht sich das Duo auf klassischen Soul. Dahinter steht eine klar definierte Sound-Ästhetik.
Außerdem: Das große 808/909-Duell, Joris Voorn und Monika Kruse im Interview, International Deejay Gigolo im Label-Porträt, Alex Clare – Too Close im Nachbau sowie weiteres Praxiswissen in den beliebten Mitmach-Workshops.
BEAT-DVD
Drei Klangerzeuger der Extraklasse haben diesesmal den Weg auf die Heft-DVD gefunden. Das Highlight ist die Analog-Emulation DarkStar. Freunde der 8-Bit-Ästhetik freuen sich über den SIDizer LE und unsere Sample-Workstation Zampler haben wir mit 530 MB an digitalen Bässen beladen. Dazu kommen der Groove-Baukasten FXpansion Geist Lite, die Amp-Simulation Overloud Slego, die Kollaborativ-DAW Ohm Studio, das DJ-Party-Paket Image-Line Deckadance LE, der Audio-Editor Acoustica 5.0 BE, 1.5 GB Loops & Sounds für Urban, Hip-Hop und RnB plus 1.4 GB Samples für Trance.
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