Produktbeschreibung
Ab sofort verfügbar: die iPhoneBIBEL 02.2012 mit neuen Infos zu OS X Mountain Lion 10.8., iOS 6 und vielem mehr. Das 292 Seiten umfassende Werk für jeden iPad-, iPhone- und iPod-touch-Besitzer ist gleichermaßen ein Wegweiser durch den App-Dschungel als auch das perfekte Handbuch zu iPad, iPhone und iPod touch.
Auf der WWDC hat Apple schon so manch legendäres Produkt vorgestellt: 2003 den ersten PowerMac G5, 2006 das erste MacBook Pro, 2010 das iPhone 4 – und 2012? Neben dem besten Mac, den Apple je entwickelt hat (laut eigener Aussage) hat das Unternehmen das neue OS X 10.8 Mountain Lion sowie das mit Spannung erwartete iOS 6 vorgestellt. Es soll im Herbst erhältlich sein – in diesem Zeitraum erwarten wir auch das nächste iPhone.
Ein Gerücht hat sich bestätigt: iOS 6 wird nicht mit dem ersten iPad kompatibel sein. Zwar besitzt es eine stärkere Hardware als das iPhone 3GS, auf dem das neue Betriebssystem laufen wird, iOS 6 ist aber nur mit Geräten kompatibel, die Apple aktuell verkauft.
Die Eckdaten: verbessertes Siri, Facebook-Integration, Fotos direkt in Safari hochladen, Bilder aus dem Fotostream mit Freunden teilen und eine eigene Karten- und Navigations-App. Viele weitere spannende der insgesamt 200 neuen Funktionen stellen wir Ihnen in unserem Special in dieser iPhoneBIBEL vor, die Ihnen wieder rund 300 Seiten voller Tipps, Tricks und Workshops zum iPhone, iPod und iPad liefert.
Das ausführliche Handbuch bietet Ihnen Kapitel zu allen wichtigen Anwendungsbereichen von iPhone und Co. – übersichtlich sortiert nach Freizeit- und Business-Themen. Hunderte App-Vorstellungen helfen Ihnen auf Ihrem Weg durch den dichten Angebotsdschungel des App Stores, unsere Zubehörempfehlungen sorgen für noch mehr und bessere Einsatzmöglichkeiten der Apple-Geräte.
Und wir werfen einen Blick auf die Zukunft der mobilen Devices, die schon längst begonnen hat. Hochleistungssportler nutzen das iPhone zum Messen und Auswerten ihrer Herzfrequenz in Abhängigkeit zur Laufgeschwindigkeit. Ärzte erhalten in einigen Kliniken weltweit, auch in Deutschland, die Patientendaten auf ihr iPad. Dort können Sie die Diagnose sowie Therapiemaßnahmen eingeben, Röntgenbilder betrachten und Daten mit den verschiedenen Stationen austauschen.
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