Samples sind allgegenwärtig und aus der modernen Musikproduktion nicht mehr wegzudenken. Im großen Sampling-Spezial zeigt Beat, wie aus müden Samples knallige Sounds werden und erklärt die komplette Produktionskette von der Idee zum fertigen Sample-Pack. Sound-Designer stellen die wichtigsten Tools vor und Vertriebe zeigen, wie auch aus Ihren Samples Verkaufs-Hits werden können. Das Highlight der DVD ist zweifelsohne AudioRealisms Roland-TR-Klon ADM 606, der auch externe Sample-Packs laden kann und somit zum ultimativen Groove-Künstler mutiert. Dazu kommen der Faltungshall Reverberate BT und das Sample-Instrument Cinematic Impact, das durch 2,2 GB Orchester-Sounds begeistert. DJs freuen sich über den 32-seitigen Sonderteil „DJ Guide“, der eine Fülle wertvoller Tipps und fundierter Test zum digitalen Auflegen bietet. Unsere Fach-Autoren nehmen darin z.B. Pioneers CDJ-2000 nexus, Numarks iDJ Pro, Mixvibes Cross DJ 2.0 oder den Vestax VCI-380 unter die Lupe. Im Hauptheft hingegen müssen sich der D16 LuSH-101, Korg Krome, NI Maschine Mikro mkII, Focusrite Forte oder QuNeo beweisen. Spezial: Sampling Ob in Chart-Hits oder Kinofilmen, Samplern oder Workstations – Samples sind in der modernen Musikproduktion allgegenwärtig. Im großen Sampling-Spezial gehen wir der Frage nach, wie aus müden Samples knallige Sounds werden, stellen das wichtigste Handwerkszeug vor und lüften das Geheimnis um aktuelle Verkaufs-Hits. Dabei geben gleichermaßen Sound-Designer und Sample-Vertriebe wertvolle Tipps. Praxis: Bosporus Beats Die Türkei bietet sowohl in kreativer als auch kommerzieller Hinsicht ein unglaubliches Potenzial für Musiker. Wir sprachen mit Szenevertretern über Chancen und Möglichkeiten auf dem türkischen Musikmarkt. Und im Workshop erarbeiten wir den Bauplan zu authentischen „Bosporus Beats“. Test: Korg Krome Mit Krome stellt Korg eine neue Einsteiger-Workstation vor – und attackiert damit primär Yamahas MOX-Serie. Doch: Sind preiswerte Workstations überhaupt eine Alternative zu den Flaggschiffen? Beat-Redakteur Henning Schonvogel klärt, ob Spielen auf Budget-Niveau noch Spaß macht. Extra: 32 Seiten DJ-Guide Nahezu unüberschaubar ist der Markt an Playern, Mixern, Kopfhörern, Controllern und Effekten für DJs. Klar, dass sich im 32-seitigen Sonderteil „DJ-Guide“ alles um das passende Equipment für das digitale Auflegen dreht. Beat zeigt, welcher Kauf wirklich lohnt. Porträt: Field Rotation Für viele steht die Musik von Field Rotation für klangliche und kompositorische Perfektion. Tatsächlich verwebt der klassisch geschulte Christoph Berg die Farben akustischer Instrumente so gekonnt mit elektronischen Effekten, dass daraus stets atmosphärische Short-Storys entstehen. Außerdem: Stefan Obermaier und Luciano im Gespräch, die Hit-Sounds aus Spleen Uniteds „Sunset to Sunset“ im Nachbau, erstellen kreativer Effektketten, der Bauplan für Bosporus-Beats sowie weiteres Praxiswissen in den beliebten Mitmach-Workshops. BEAT-DVD Zugreifen lohnt: Denn mit AudioRealism ADM 606 finden die legendären Roland-TR-Drums den Weg ins VST-/AU-Studio. Klar, dass Beat dazu noch 26 Sample-Drum-Kits spendiert. Nicht verpassen sollte man auch den Faltungshall Reverberate BT mit 548 MB an Hallräumen sowie satte 2.2 GB Filmorchester-Sounds in Cinematic Impact. Dazu kommen NanoStudio, der grafische Sequenzer IanniX, Minimal Systems Multiband-Kompressor TriComp, das Sample-Piano Piano One, 2.2 GB Loops & Samples für Trance, Dance und Minimal sowie Free- und Shareware, viele Klangbeispiele und Presets und das Begleitmaterial zu den Workshops.