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Beat Workzone 02/2012

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Beat Workzone 02/2012

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Aus dem Inhalt:

Synths galore auf DVD*
Die DVD zur Ausgabe protzt mit 15 Vollversionen für VST und AU: Cakewalk Z3TA+, Xils-Lab Xils 3 BE, Tone2 FireBird+, NI Komplete 8 Players, Waldorfs Attack, PPG Wave 2.V & D-Pole, FXpansion Geist Lite, DUNE LE, Nuklear BE, Plex 2, u-he Bazille, discoDSP Phantom und der Sample-Player Zampler. Dazu kommen  2,6 GB Samples für Techno, House und Electro sowie zehn Video-Lektionen zum NI Massive.

Synthesizer total
Seien es TB-303, DX7, Minimoog, Prophet-5 oder Jupiter-8 – bahnbrechend zu ihrer Zeit und auch heute noch begehrt, definieren die Synthesizer der Frühzeit nach wie vor den Klang der modernen Musik. Beat empfindet die charakteristischen dieser Synth-Legenden mit aktuellen Plug-ins nach.

Dubstep: Dirty Bässe schrauben
Die disharmonischen Obertöne einer Dirty-Bass-Line rücken im Mix ganz nach vorn. Wenn Produzenten über einen fetten „Dirty Bass“ sprechen, ist der NI Massive der am häufigsten erwähnte Synthesizer. Beat erklärt alle Sounddesign-Tricks und hilft bei der Erstellung eines aggressives Bass-Sounds.

Basics: Additive Synthese
Die additive Klangerzeugung mag nicht so populär sein wie andere Syntheseformen, doch hinter ihrer scheinbaren Einfachheit verbirgt sich eine ganze Welt innovativer Soundgestaltung. Zeit also für einen intensiven Blick auf die klanglichen Möglichkeiten.

Praxis: Leads mit Z3TA+
Mit seinen charakteristischen Waveshaping-Sounds hat der Z3TA+ zahllose Tracks der letzten Dekade maßgeblich beeinflusst. Sechs Oszillatoren und 60 Waves sind wie geschaffen für brachiale Leads. Beat zeigt mit der DVD-Vollversion, wie’s geht.

Außerdem: Interviews mit Rob Papen und Steve Lawler, Roland Jupiter-50, Waldorf Lector und Casio XW-P1 im Test, Workshops zu Arturia CS-80V, Reason 5, Cubase Embracer & Prologue, Razor, FM8, Logic ES2 und FabFilter Twin 2. Dazu: additive Synthese erklärt plus lebendige Synth-Sounds erstellen mit Modulationen.

*Hinweis: Teilweise müssen die Seriennummern direkt bei den Herstellern angefordert werden.

Ein kurzer Blick ins Heft:

Kaum ein aktueller Track, der ohne die Sounds legendärer Synthesizer wie Jupiter-8, Phrophet-5 oder TB-303 auskommt. Doch was macht diese Geräte so besonders und ihren unverkennbaren Klang aus? Beat stellt im neuen Sonderheft „Beat Workzone“ zehn Klassiker vor und schraubt deren charakteristischen Sound mit aktuellen Plug-ins nach.

Auf 100 Seite protzt das Heft zudem mit Tipps, Tricks und Sounddesign-Workshops zu allen wichtigen Soft-Synthesizern. Im ausführlichen Praxis-Guide verraten unsere Fachautoren Geheimtipps zu angesagten Synth-Plug-ins und zeigten, wie der Chart-Sound entsteht.
Der Clou: Die DVD mit 15 begehrten Vollversionen, darunter Cakewalk Z3TA+, FXpansion Geist Lite oder Tone2 FireBird+ lädt zum sofortigen Mitmachen ein.

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