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Mac Life
Ausgabe 01/2017

Lassen Sie es mich so formulieren: 2016 war sicherlich nicht das stärkste Jahr für den Mac in seiner nun schon einige Jahrzehnte umspannenden Zeit auf Erden. Apple verkauft die neue Touch Bar als geniale... Weiterlesen

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Mac Life 01/2017

Lassen Sie es mich so formulieren: 2016 war sicherlich nicht das stärkste Jahr für den Mac in seiner nun schon einige Jahrzehnte umspannenden Zeit auf Erden. Apple verkauft die neue Touch Bar als geniale Revolution, die sie aber noch nicht ist und liefert das neue MacBook Pro in neuen Farb-Konstellationen. Das ist ein sehr willkommenes Update und eine sehr willkommene Neuerung. Der ganz große Wurf in Sachen Mac ist das jedoch nicht. Vielleicht tut man Apple damit aber auch Unrecht und der Blick ist ein bisschen getrübt. Getrübt durch die irritierende Stille um Mac Pro und Mac Mini. Natürlich: Vermutlich verkauft Apple pro Jahr immer noch mehr iPods als Mac-Pro- oder gar Mac-Mini-Computer. Dennoch sind beides nicht nur und mehr als Prestige-Objekte. Besonders irritierend ist, dass der Mac Pro, den Phil Schiller dereinst mit einem deutlichen „can’t innovate anymore, my ass“ vorstellte, seit drei Jahren keine Neuerungen erfahren hat. Drei Jahre. In Menschenjahre umgerechnet bedeuten drei Computer-Jahre geschätzte 250 Jahre. So entsteht, obwohl Apple sich um das neue MacBook Pro ganz offensichtlich viele Gedanken gemacht hat und ein paar wirklich überzeugende Änderungen vorgenommen hat, der Eindruck, als wäre der Mac egal geworden. Der Eindruck, als hätten die BWLer im Konzern über die Produkt-Enthusiasten gewonnen. Jeglicher Abgesang auf den Mac ist dennoch deutlich verfrüht! Solange auch noch ein Tropfen Blut durch die Adern von Menschen wie Phil Schiller und Craig Federighi fließt, müssen wir uns um den Mac keine Sorgen machen.

Highlights der Ausgabe

Das neue MacBook Pro:
Ausgiebiger Test und alle Infos zum ersten Mac mit Touch Bar

Apple Watch Nike+:
Wir sind mit Apples neustem Uhren-Modell um die Hamburger Alster gejoggt.

Über 100 Tricks für iOS 10:
Sperrbildschirm, Kontrollzentrum, Kontakte, Musik, Videos und vieles mehr – mit diesen mehr also 100 essenziellen Tricks beherrschen Sie ihr iPhone & iPad!

360-Grad-Aufnahmen:
Rundum-Fotos und -Filme mit dem iPhone? Die aufsteckbare Kamera Insta360 nano möchte das möglich machen. Wir haben sie getestet.

40 Jahre Apple Design:
Ein Gespräch mit Farbforscher Prof. Dr. Axel Buether über Apples Design-Kultur

Lassen Sie es mich so formulieren: 2016 war sicherlich nicht das stärkste Jahr für den Mac in... mehr
Editorial

Lassen Sie es mich so formulieren: 2016 war sicherlich nicht das stärkste Jahr für den Mac in seiner nun schon einige Jahrzehnte umspannenden Zeit auf Erden. Apple verkauft die neue Touch Bar als geniale Revolution, die sie aber noch nicht ist und liefert das neue MacBook Pro in neuen Farb- Konstellationen. Das ist ein sehr willkommenes Update und eine sehr willkommene Neuerung. Der ganz große Wurf in Sachen Mac ist das jedoch nicht. Vielleicht tut man Apple damit aber auch Unrecht und der Blick ist ein bisschen getrübt. Getrübt durch die irritierende Stille um Mac Pro und Mac Mini. Natürlich: Vermutlich verkauft Apple pro Jahr immer noch mehr iPods als Mac-Pro- oder gar Mac-Mini-Computer. Dennoch sind beides nicht nur und mehr als Prestige-Objekte. Besonders irritierend ist, dass der Mac Pro, den Phil Schiller dereinst mit einem deutlichen „can’t innovate anymore, my ass“ vorstellte, seit drei Jahren keine Neuerungen erfahren hat. Drei Jahre. In Menschenjahre umgerechnet bedeuten drei Computer-Jahre geschätzte 250 Jahre. So entsteht, obwohl Apple sich um das neue MacBook Pro ganz offensichtlich viele Gedanken gemacht hat und ein paar wirklich überzeugende Änderungen vorgenommen hat, der Eindruck, als wäre der Mac egal geworden. Der Eindruck, als hätten die BWLer im Konzern über die Produkt-Enthusiasten gewonnen. Jeglicher Abgesang auf den Mac ist dennoch deutlich verfrüht! Solange auch noch ein Tropfen Blut durch die Adern von Menschen wie Phil Schiller und Craig Federighi fließt, müssen wir uns um den Mac keine Sorgen machen.

Herzlichst, Ihr

Sebastian Schack

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Mac Life 02/17  02.01.2017
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Mac Life 05/17  03.04.2017
Mac Life 06/17  02.05.2017
Mac Life 07/17  01.06.2017
Mac Life 08/17  03.07.2017
Mac Life 09/17  01.08.2017
Mac Life 10/17  01.09.2017
Mac Life 11/17  02.10.2017
Mac Life 12/17  02.11.2017
Mac Life 01/18  01.12.2017

 

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