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Beat
Ausgabe 06/2015

Ob Emulationen rarer Vintage-Synths, moderne Klangzauberer oder exotische Kreativkraftwerke: Das Angebot freier Klangerzeuger wächst täglich. Doch wer hat schon die Zeit, diese alle zu installieren und auszuprobieren? Im großen... Weiterlesen

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Ausgabe 06/2015

Ob Emulationen rarer Vintage-Synths, moderne Klangzauberer oder exotische Kreativkraftwerke: Das Angebot freier Klangerzeuger wächst täglich. Doch wer hat schon die Zeit, diese alle zu installieren und auszuprobieren? Im großen... Weiterlesen

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Hersteller: falkemedia
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Art.Nr. beat062015
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6 Rubriken
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Beat 06/2015

Ob Emulationen rarer Vintage-Synths, moderne Klangzauberer oder exotische Kreativkraftwerke: Das Angebot freier Klangerzeuger wächst täglich. Doch wer hat schon die Zeit, diese alle zu installieren und auszuprobieren? Im großen Freeware-Spezial stellt Beat 99 ausgesuchte Plug-in-Perlen für moderne elektronische Musikstile vor, arbeiten Stärken und Schwächen heraus und erklären, wie Sie diese gewinnbringend in Ihrer Musik einsetzen.

Für das passende Fundament sorgt die Beat-Edition von Grooove, einem virtuellen Drummer, der mit 2.222 Hits & Sounds für jeden Musikstil passende Drums liefert. Weitere Highlights sind der algorithmische Hall Toneboosters Reverb LE, die Gitarren-Emulation AGML II – Acoustic Guitar sowie 2 GB Best-of Dune 2, Serum, Sylenth1, Discovery Pro, Spire und Diva im Zampler-Pack „Ultimate Synths“.

Im Test beweisen sich u.a. die 16 besten Online-Mastering-Studios, Macbeth Elements, Reon Driftbox R, TE Pocket Operators, Steinberg VST Connect Pro, Sonar Platinum, Drawmer 1973, Alesis iO Mix und RME 802.

Highlights der Ausgabe

Spezial: Freeware
Ob Emulationen rarer Vintage-Synthesizer, moderne Klangzauberer oder exotische Kreativkraftwerke: Das Angebot freier VST-/AU-Klangerzeuger für Windows und OS X wächst täglich. Doch wer hat schon die Zeit, diese alle zu installieren und auszuprobieren? In unserem großen Spezial stellen wir Ihnen die wahren Perlen unter den Freeware-Synthesizern vor und zeigen Ihnen, wie Sie diese gewinnbringend in Ihrer Musik einsetzen.

Test: Macbeth Elements
Zugegeben, 5000 Euro für einen Synthesizer sind kein Pappenstil, auch nicht, wenn das Etikett Ken Macbeth darauf klebt. Um so gespannter hören wir hin, als der Elements mit drei VCOs, Filter/Resonator-Kombination, Federhall, riesigen Modulationsregler und goldenem Touch-Keyboard  den Weg in unser Testlabor fand.

Test: TE Pocket Operators
Neues aus Schweden: Teenage Engineering haben mit dem OP1 bewiesen, dass sie Meister des äußerlichen Understatements sind. Nun entstehen aus der Kreuzung von Taschenrechner und Mausefalle drei clevere Synths für die Hosentasche.

Test: Reon Driftbox R
Reons Driftbox R bietet eine komplett analoge, teils etwas eigenwillige Klangerzeugung. Also genau der richtige Synthesizer für Musiker, denen „normal“ zu langweilig ist?

Porträt: The Prodigy
Mit „The Night Is My Enemy“ haben Liam Howlett, Keith Flint und Maxim Reality ein aggressives Album kreiert, das den Fans 100 Prozent The Prodigy auf die Ohren gibt. In einem Berliner Hotel sprach Beat mit der Band über die Hintergründe der Produktion.

+ Extra Inhalt

Schon auf den ersten Blick entpuppt sich unser Grooove BE als wahrer Drum-Künstler, der trotz intuitiver Oberfläche ein paar hübsche Klangtricks unter der Haube bereithält. Ebenfalls eine Installation wert ist der Edelhall Reverb LE aus der Feder des DSP-Gurus Jeroen Breebaart. Und in Ultimate Synths geben sich die Sounds angesagter VA-Boliden wie Dune 2, Serum, Sylenth1, Discovery Pro, Spire und Diva die Ehre. Plus: 2 GB Bässe, Pads & Vocals für Funk & House, 3 GB Free Synths, der VA-Bolide Crio 2.0 sowie Free- und Shareware, viele Klangbeispiele und Presets plus das Begleitmaterial zu den Workshops.



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